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Dokumente zum Familiengrab


18.12.2017 10:26 |
Preis: 25,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Im Zuge des Erbstreits hat meine Schwester das Familiengrab, in dem unsere Eltern und die Großmutter begraben sind, im Jahr 2012 zugesprochen bekommen. Sie hat die Dokumente ausgefüllt und angegeben, dass sie keine weiteren Verwandten habe, was natürlich nicht wahr ist. Mein Versuch, das in der Verwaltung des Friedhof richtigstellen zu lassen ist fehl gelaufen. Da ich mich selbst dort eventuell beisetzen lassen will, frühestens im Jahr 2034, befürchte ich Nachteile. Wie kann ich den falschen Eintrag auf Kosten meiner Schwester korrigieren lassen?

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Sehr geehrter Ratsuchender,


Sie können natürlich die Friedhofsverwaltung schriftlich über die tatsächlichen Umstände aufklären.

Dieses sollte dann mit entsprechenden Nachweisen aber eben in schriftlicher Form erfolgen.

Da der Zugang des Schreibens gesichert werden muss, bleibt dann nur die Zustellung über den Gerichtsvollzieher.

Dieses werden Sie dann über die Gerichtsvollzieherverteilerstelle beim Amtsgericht einleiten können.

Die Verwaltung hat dieses dann zur Kenntnis zu nehmen.

Ob damit allerdings dann auch Ihrem Wunsch, sich später dann dort begraben zu lassen, gefolgt werden kann, kann so nicht geklärt werden:

Wenn Ihre Schwester offenbar gerichtlich die alleine Verfügungsgewalt zugesprochen bekommen hat, wird sie auch die Nutzung des Grabes alleine bestimmen können.

Aber dazu müsste der genaue Wortlaut dieser gerichtlichen Entscheidung geprüft werden.

Ich würde Ihnen raten, mit allen Unterlagen einen Kollegen vor Ort aufzusuchen. Dieser kann dann die notwendigen Prüfungen der Unterlagen vornehmen.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle


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