Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.084
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Direktversicherung: statt Gehaltsumwandlung selber zahlen?


08.03.2006 03:07 |
Preis: ***,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht



Als nicht sozialversicherungspflichtiger GGF einer GmbH (100% Anteile) habe ich im Jahr 2003 eine Direktversicherung über EUR 1.752,- pro Jahr mit pauschaler Besteuerung (Pauschalsteuern werden vom Nettogehalt bezahlt) abgeschlossen. Gehaltsumwandlung.

Im Jahr 2005 habe ich auf die neue gesetzliche Regelung (nachgelagerte Besteuerung) verzichtet.

Es könnte nun für mich aus verschiedenen Gründen günstig sein, die Direktversicherung selbst aus meinem Nettogehalt (bzw. Privatvermögen) zu bezahlen. Welche Möglichkeiten gibt es, die GmbH als Vertragspartnerin abzulösen? Kündigung ist nicht Gegenstand der Frage, auch nicht Beitragsfreistellung.

Soweit ich weiß, gilt: Bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses kann ich die Beiträge selbst weiter bezahlen. Muss ich dazu meinen GF-Anstellungsvertrag kündigen (für einige Tage)...?
Die Direktversicherung ist an das erste Dienstverhältnis gebunden. Muss ich einfach ein anderes erstes Dienstverhältnis eingehen und meine GmbH kommt aus dem Vertrag raus?
Soll ich mich mit der Versicherung in Verbindung setzen?
Ich denke, Sie, die Anwälte hier, wissen wohl besser Bescheid.
Vielen Dank im voraus.

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Anfrage kann ich Ihnen mitteilen, dass Sie die Beiträge zu Ihrer Dirketversicherung unproblemtisch selbst zahlen können; es reicht, sich diesbezüglich mit der Versicherung in Verbindung zu setzen und sich vom Arbeitgeber die Police aushändigen zu lassen. Eine (vorübergehende ) Kündigung des Arbeitsverhältnisses ist also nicht nötig. Die Pauschalbesteuerung bleibt so bestehen und bis 31.12.2008 sind diese Versicherungen auch sozialversicherungsfrei, wobei es derzeit Überlegungen des Gesetzgebers gibt, dies ab 2009 zu ändern.

Mit freundlichen Grüßen
Maria Mohr
Rechtsanwältin
FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60078 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ausführlich, verständlich und klar geschrieben. Sehr zufrieden. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr RA Vasel erschien mir sehr kompetent, da er auch bei angedachtem weiteren Verfahren meines Steuerberaters fundierte Bedenken, gerade paradoxerweise bezüglich eventuell sich daraus ergebender steuerlicher Nachteile, hatte ... ...
FRAGESTELLER
3,2/5,0
Ohne Paragraphenangabe, alles pi x Daumen, man hätte zb § 850d ZPO oder sowas erwähnen können, Frage wurde obendrein unvollständig beantwortet aber Alles in Allem eine kleine Übersicht, musste im Endeffekt trotzdem alles Nachschlagen ... ...
FRAGESTELLER