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Direktversicherung anstatt an die Krankenkasse an eine Stiftung verschenken?

30.05.2007 11:10 |
Preis: ***,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht


Ich lese Ihre Fragen und Antworten betreffend der Krankenkassenbeiträge für Direktversicherungen. Ich selbst komme in den Genuss der Auszahlung einer solchen Versicherung. Diese Versicherung wurde nach Absprache mit der Gesellschaft aufrecht erhalten, indem ich die Beiträge aus Privatmitteln leistete.
Daten und Einschnitte gebe ich nachfolgend bekannt:

· 01.06.79: Versicherungsbeginn während des Arbeitsverhältnisses
· 31.12.82: Ende des Arbeitsverhältnisses.
· Ab 1983 zahlte ich die Beiträge aus Privatmitteln.
· 01.08.90: Auf eigenen Wunsch Umstellung der Versicherung mit Einschluss einer Berufsunfähigkeitsrente, allerdings bei gleichbleibenden Beitragszahlungen. Natürliche Folge: Kürzung des Ursprungskapitals. Ein Nachtrag zum Versicherungsschein belegt dies.
· 01.11.91 Für eigene Zwecke erfolgte die Auszahlung eines Darlehens in angemessner, zulässiger Höhe der damals angelaufenen Gesamtleistung.
· 01.06.07: Es erfolgt die Auszahlung des Differenzbetrages ( Gesamtleistung ./. Darlehensbetrag )

Auf Grund der von Ihnen veröffentlichten Antworten bei ähnlich gelagerten Fällen ergeben sich für mich aus meinem Vertrag Folgefragen:

· Durfte die Gesellschaft das Darlehen gewähren und welche - möglichen negativen - Folgen ergeben sich heute daraus für mich? ( Einer Ihrer Antworten entnehme ich, dass dem Anfrager heute ein solches Darlehen verwehrt werden muss ).
· Errechnet sich der KV-Beitrag aus dem Gesamtbetrag, oder kann ich davon ausgehen, dass das Darlehen zuvor abgezogen wird? Ansonsten brauchte ich das Geld nicht, weil das Kapital in den anstehend 10 Jahren zum großen Teil die Krankenkasse schluckt.
· Besteht die Möglichkeit, einen Teil oder den Gesamtbetrag der Auszahlung einer Stiftung - z. B. für kirchliche Zwecke - zu überlassen, um alle Nebenkosten zu umgehen? dann wäre das Geld zumindest gut angelegt.
· Oder besser: könnte ich aufgrund der nur kurzfristig lohnbedingten Einsparung der Sozialabgaben ( weniger als vier Jahre ) heute davon ausgehen, dass durch die Privatübernahme und die Vertragsumwandlung in eine Kapitalversicherung mit Einschluss einer BUZ eine Befreiung von Krankenkassenbeiträgen rechtens wäre?

Für Ihre Auskunft bedanke ich mich recht herzlich im voraus.
Eingrenzung vom Fragesteller
30.05.2007 | 14:20
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