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Differenzsumme Mangelfall einklagbar?


21.12.2012 02:45 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von



Sehr geehrter Herr Frau Anwalt(in),

ich habe eine Frage, die ich für mich bitte
detailliert wie eben möglich beantwortet
haben möchte.

Wenn Vollzeit 40 Stunden pro Woche ist,die
gearbeitet werden soll, im erlernten Beruf,
Ich ich die auch arbeite und alles was über
dem Selbstbehaltsbedarf liegt entweder für
unser einziges gemeinsames Kind oder für
Sie für ehegattenunterhalt zur Verfügung
gestellt werden muss, kann es da sein, dass
es über irgendein Weg durch zum Beispiel
einen titulierten Unterhaltsbogen geht
(oder Verlängerung des nach ausstehenden
Betrages (differenz zwischen
Selbstbehaltsstufe und 0 Euro fehlenden
Unterhalts) , in Ferner Zukunft z.b 25-30
Jahre einklagbar ist ?, weil meine Eltern
(wie in meinem Fall) Immobilien und ein
Geschäft besitzen, die an mich und meine
Geschwister Vererbt werden sollen,
, dass sie sich da den "fehlenden Rest" in
Form, einer noch bis dann ausstehenden,
Summe holen kann?

Zu mir ich verdiene 1270 netto und Sie ist
eben als mutter unserer gemeinsamen Tochter
(3 Jahre) mit 400 Euro selbstverdientes
Geld unterwegs bisher unausgebildet.

Gibt es diese Möglichkeit?
Wenn ja zeigen Sie sie mir auf.

Wenn nein, dann gut.
21.12.2012 | 05:56

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

hiermit nehme ich zu den von Ihnen aufgeworfenen Fragen unter Berücksichtigung des dargestellten Sachverhaltes wie folgt Stellung:

Der Unterhaltsanspruch richtet sich immer nach Ihrem aktuellen Einkommen und Vermögen. Ob letzteres eine Rolle spielt, ist im Einzelfall zu klären. Wenn Sie Vermögen erben, brauchen Sie keine Bedenken haben, dass Sie Unterhalt für die Vergangenheit nachzahlen müssen.

Die Unterhaltsansprüche werde auch nicht 25 oder 30 Jahre bestehen.

Abschließend möchte ich Sie noch auf Folgendes hinweisen: Bei der vorliegenden Antwort, welche ausschließlich auf Ihren Angaben basiert, handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes. Diese kann eine umfassende Begutachtung nicht ersetzen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung völlig anders ausfallen.

Ich hoffe Ihnen einen ersten Einblick in die Rechtslage verschafft haben zu können und verbleibe

mit freundlichen Grüßen




Astrid Hein

Rechtsanwältin














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