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Diebstahl einschlägig vorbestraft

04.03.2010 13:24 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Sehr geehrte RA ,ich erbitte Hilfe ich befinde mich in einer schwierigen Lage.
Ich habe oder befinde mich seit 2008 in Bewährung bis 2011,ich habe meine Bewährung aufs Spiel gesetzt 1 Diebstahl ist im Streß passiert ohne böse Absicht,wäre von der Staaatsanwaltsaschaft wegen 2,90€ eingestellt worden ,der 2 ,Diebstahl da komme ich nicht raus es ist ein forensisches Gutachetn gemacht worden was mir bescheinigt Schulfähig 100%
Die alte Bewährung besagt bei Verstoß 5 oder 8 Monate Gefängnis,da ich indessen Mutter von vielen Kindern bin habe ich nun Angst was passiert im schlimmsten Fall was im besten.
04.03.2010 | 14:27

Antwort

von


(125)
Große Teichstraße 17
18337 Marlow
Tel: 038221-42300
E-Mail:

Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Diese beantworte ich gerne auf der Grundlage Ihrer Angaben.

Ihrer Fragestellung entnehme ich, daß Ihnen bewußt ist, daß eine halbwegs seriöse Prognose der zu erwartenden Strafe ohne vorherige Einsichtnahme in die Ermittlungsakte und das gegen Sie bereits ergangene Urteil nicht abgegeben werden kann.
Im besten Fall käme es zu einer Einstellung des Verfahrens. Eine solche würde allerdings das Einverständnis von Staatsanwaltschaft und Gericht voraussetzen. Da die Staatsanwaltschaft bereits eine Einstellung im Ermittlungsverfahren ablehnte, ist eine Zustimmung in der Hauptverhandlung eher nicht zu erwarten. Der zweitbeste Ausgang des Verfahrens wäre die Verhängung einer Geldstrafe. Wäre der Staatsanwalt hiermit einverstanden, so hätten Sie gute Chancen, daß Ihre laufende Bewährung nicht widerrufen wird.
Im schlimmsten Fall werden Sie zu einer weiteren Freiheitsstrafe verurteilt, die nicht zur Bewährung ausgesetzt wird. Nach Widerruf der laufenden Bewährung wären beide Strafen zu verbüßen.


Rechtsanwalt Ralf Morwinsky

ANTWORT VON

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