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Diebstahl § 242 StGB

21.04.2008 09:57 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Habe mir in einem Media-Markt den Key-Code einer Software notiert. Auf diesen Zettel habe ich außerdem noch Daten eines Elektoartikels (Dyson-Staubsauger) vermerkt, den ich mit einem Angebot aus dem Internet vergleichen wollte. Beim Verlassen des Marktes wurde ich auf der Straße von einem Wachmann angehalten und wieder in den Markt zurück `begleitet´.

Beweise des Marktes: Aufnahmen der Überwachungskamera, die ich allerdings nicht gesehen habe.

Die Softwarepackung habe ich wieder ins Regal zurückgelegt. Im anhängigen Ermittlungsverfahren wurde mir jetzt die richtige Software zugeordnet. Zur Tatzeit, bzw. bei der Personaldatenaufnahme nicht. Ob diese Zuordnung anhand der Videoaufnahmen beweisbar ist?

- Den Zettel mit den Notizen habe ich noch vor der Personalaufnahme vernichtet. Habe also keinen Code.

- Verpackung der Software war schon geöffnet (daher kam ich in Versuchung - soll keine Entschuldigung sein)

- Dem Mediamarkt ist ja eigentlich kein direkter Schaden entstanden. Sie haben noch die Software und den Code.

- Bezifferte Schadenshöhe = Preis für die Software 64,99€.

- Bin Ersttäter


Was tun?

1) Alles zugeben und Strafe (welche Höhe?) bezahlen.

2) Beweise einfordern?

3) Einstellung des Verfahrens gegen eine Zahlung an caritative Zwecke anbieten?

4) Welchen Vorschlag haben Sie?


Mit freundlichen Grüßen

jgk









21.04.2008 | 10:14

Antwort

von


(2421)
Damm 2
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Tel: 0441 26 7 26
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Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie sollten zunächst keine Angaben machen, sondern durch einen Rechtsanwalt die Ermittlungsakte anfordern. Aus der Ermittlungsakte ergeben sich dann auch die Beweismittel.

Erst nach Akteneinsicht können dann nach genauerer Einschätzungen Angaben gemacht werden.

Sollte es zu einer Verurteilung kommen, ist mit einer Geldstrafe zu rechnen. Die beträgt in der Regel bis zu 30 Tagesätzen, was annährend einem Nettogehalt entspricht. Allerdings ist dieses schwer zu prognostizieren.

Es muss aber auch nicht zu einer Verurteilung kommen. Da Sie Ersttäter sind, kommt zumindest auch eine Einstellung gegen Geldauflage in Betracht.

Erst nach Akteneinsicht können genauere Angaben gemacht werden. Insoweit sollten Sie einen Kollgen oder eine Kollegin beauftragen.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


ANTWORT VON

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