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Dauer der Regulierung Kfz-Schaden.

| 02.06.2013 00:24 |
Preis: ***,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Tamás Asthoff


Hallo,

meine Frau hatte im Oktober 2012 einen kleineren Unfall beim Einparken im Parkhaus. Ich habe den Unfall umgehend meiner Versicherung umgehend. Sie ist von einer 50% Schuld ausgegangen und hat den Schaden des Gegners zeitnah reguliert. Mein Unfallgegner hielt es nicht für nötig, den Schaden zu melden. Ich habe dies im Januar 2013 nachgeholt und Anfang Februar einen ausgefüllten Fragebogen an die gegnerische Versicherung geschickt. Am 12.03. wurde ich aufgefordert die Schadenhöhe zu beziffern. Gleichzeitig wurde mir mitgeteilt, dass man ebenfalls von einer 50% Haftung ausgeht. Ich war mir nicht sicher, ob und wie ich den Schaden reparieren lassen soll und habe daher erst am 28.03. einen Kostenvoranschlag meiner Werkstatt an die gegnerische Versicherung geschickt. Am 03.04. forderte die Versicherung zusätzlich Fotos des Schadens an. Die Fotos habe ich am 07.04. verschickt. Seitdem herrscht Schweigen. Daher habe ich die Versicherung schriftlich aufgefordert, mir bis zum 10.05. mitzuteilen in welcher Höhe sie den Schaden zu regulieren beabsichtigt. Wiederum keine Reaktion. Meine Frage: Ist die Bearbeitungsdauer angemessen und wie sollte ich mich weiter verhalten? Vielen Dank im voraus.

Sehr geehrter Fragesteller,

Vielen Dank für die gestellte Frage.

Leider sind lange Bearbeitungszeiten bei Versicherungen keine Ausnahme- wenn Gerichte involviert sind, können manchmal Jahre vergehen, wie ein Fall neulich gezeigt hat.

Ihre Aufforderung, bis zum 10.5. die Regulierungshöhe zu benennen, reicht meiner Meinung nach nicht aus. Um die Versicherung zur Auszahlung zu bewegen, und diese ggf. in Verzug zu setzen, ist es notwendig, eine Frist zur ZAHLUNG zu setzen. Schreiben Sie die Versicherung eindeutig, und zwar schriftlich und nach Möglichkeit zusätzlich per Fax(Absendenachweis) bzw. Email unter Angabe der Schadensnummer an. Setzen Sie eine zweiwöchige Zahlungsfrist mit Hinweis darauf, dass Sie im Verzugsfall gerichtlich vorgehen werden.

Sie können erstmal davon ausgehen, dass sich auf dieses Schreiben etwas tut.Wenn die Haftung dem Grunde nach eingestanden wurde, wird die Regluierung dann erfolgen- Versicherungen wollen oft Zeit gewinnen , vermeiden dann aber ggf. Anwaltskosten, die durch den Verzug entstehen könnten.


Mit freundlichen Grüßen aus Bielefeld
T.Asthoff

Bewertung des Fragestellers 04.06.2013 | 21:10

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