Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Datum der Festellung

| 29.11.2019 19:35 |
Preis: 51,00 € |

Sozialrecht


Beantwortet von


Hallo,
ich hatte im Januar 2012 einen Antrag gestellt und bekam ursprünglich einen GDB von 20, der aber nach Widerspruch im August 2012 auf 40 erhöht wurde. Es gab damals, also August 2012, einen Abhilfe-Bescheid, in dem das Datum der Festellung auf Januar 2012 festgelegt wurde, also ein halbes Jahr zurück, das Datum meines ersten Antrags.
Ich habe im März 2018 einen Verschlimmerungsantrag gestellt, der abgelehnt wurde. Ich habe Widerspruch eingelegt, der wiederum abgelehnt wurde. Ich habe über einen Sozialverband Klage eingereicht und nun fragt mich das Versorgungsamt, ob ich mit einem GDB von 50 zufrieden wäre; wenn ja, könne ja der Rechtsstreit ohne Verhandlung beigelegt werden. Da der GDB von 50 mein angestrebtes Ziel war, möchte ich auch auf das Angebot eingehen.
Jetzt zu meiner Frage: Wird das Festellungsdatum, wie 2012 auch, auf das Datum des Verschlimmerungsantrags gesetzt, also März 2018, oder wird hier das aktuelle Datum, also jetzt, als Festellungsdatum festgelegt. Gibt es hier irgendwelche Regeln oder geschieht das mal so, mal so? Gibt es generell zu diesem Prozess "plötzliches Einlenken" Fallstricke zu beachten?
Besten Dank für die Auskunft.
30.11.2019 | 18:37

Antwort

von


(515)
Reinhäuser Landstraße 80
37083 Göttingen
Tel: 0551/43600
Tel: 0170/4669331
Web: http://www.ra-vasel.de
E-Mail:
Diesen Anwalt zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

gem. § 152 Abs. 1 Satz 1 SGB IX wird „das Vorliegen einer Behinderung und [der] Grad der Behinderung zum Zeitpunkt der Antragstellung" festgestellt.

Sie sollten das Versorgungsamt darauf hinweisen, dass die Einstufung GdB 50 ab März 2018 erfolgen muss, damit Sie das Anerkenntnis annehmen.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften gedient zu haben und weise darauf hin, dass diese auf Ihren Angaben beruhen. Bereits geringfügige Abweichungen des Sachverhalts können zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen.

Nutzen Sie bei Rückfragen gern die kostenlose Nachfragefunktion!

Mit freundlichen Grüßen

Vasel
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 02.12.2019 | 12:11

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"Meine Frage wurde exakt beantwortet. Vielen Danke für diesen tollen Service."
Mehr Bewertungen von Rechtsanwalt Jürgen Vasel »
BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 02.12.2019
5/5,0

Meine Frage wurde exakt beantwortet. Vielen Danke für diesen tollen Service.


ANTWORT VON

(515)

Reinhäuser Landstraße 80
37083 Göttingen
Tel: 0551/43600
Tel: 0170/4669331
Web: http://www.ra-vasel.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Vertragsrecht, Baurecht, priv., Mietrecht, Sozialrecht, Familienrecht, Inkasso, Kaufrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht