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Das ist nicht so einfach


| 22.10.2007 11:07 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht



Bin 50 Jahre alt und seit fast 1 Jahr arbeite ich nicht mehr. Also habe ich kein eigenes Einkommen mehr. Habe ich als Nur-Hausfrau nicht auch ein Recht auf Unterhalt durch meinen Mann, Taschengeld, Haushaltsgeld etc.

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Sehr geehrte Ratsuchende,

der haushaltsführende Ehegatte hat Anspruch auf Taschengeld, das er zur Befriedigung seiner persönlichen Bedürfnisse frei verwenden kann. Es handelt sich um einen auf Geld gerichteten Zahlungsanspruch gegen den anderen mehr verdienenden Ehegatten.

Die Höhe des Taschengeldes richtet sich nach Einkommens- und Vermögensverhältnissen der Ehegatten und nach dem sich daraus ergebenden Lebenszuschnitt und Lebensstil. Ein Anspruch auf Taschengeld besteht nicht, wenn das Einkommen nur zur Deckung des notwendigen Familienunterhalts reicht.

Aus § 1360a BGB ergibt sich zudem der Anspruch des haushaltsführenden Ehegatten auf Überlassung des Wirtschaftsgeldes, das er für die ihm obliegende eigenverantwortliche Haushaltsführung benötigt. Dieses wird allerdings nur treuhänderisch zur Verwendung der Bedürfnisse der Familie überlassen.

Die Höhe bestimmt sich nach den zur Deckung des Lebensbedarfs der Familie ohne Taschengeld erforderlichen Geldmitteln unter Berücksichtigung des Einkommens und Vermögens beider Ehegatten.

Einen Unterhaltsanspruch hat der haushaltsführende Ehegatte nicht, da er Naturalleistungen erhält.

Mit freundlichem Gruß

Kaussen
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 22.10.2007 | 14:03

Wie sieht das denn aus bei kostenpflichtigen Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt? Mein Mann weigert sich diese zu zahlen bin jetzt bei ihm mitversichert. Früher war ich privatversichert. Übrigends er verdient sehr gut im Schnitt hat er 1.900,-- Euro netto im Monat. Kinder sind erwachsen und außer Haus, er hat nur noch ein uneheliches Kind für das er zahlen muß. Schulden haben wir nicht. Wir wohnen in meinem Haus für die laufenden Kosten und Versicherungen zahlt er mir mtl. 400,-- Euro und 100,--Euro Taschengeld. Komme mir richtig blöd vor überhaupt über so etwas Erkundigungen einholen zu müssen. War mein ganzes Leben lang unabhängig und nun so etwas.Aber bei einer Scheidung würde es für mich noch schlimmer aussehen, oder?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 26.10.2007 | 14:25

Die Frage bezüglich der Vorsorgeuntersuchungen ist pauschal so nicht zu beantworten. Es wäre meines Erachtens zunächst zu klären, welche Vorsorgeuntersuchungen dies sind und warum die Krankenversicherung nicht eintritt.

Bezüglich der Situation bei Scheidung verweise ich auf die Nutzungsbedingungen und die Einschränkung der Nachfragen. Stellen Sie diese Frage bei Interesse neu ein.

Mit freundlichem Gruß

Kaussen
Rechtsanwalt

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