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Darlehen nicht zurückgezahlt, Verein droht mit Rechtsanwalt


24.07.2006 14:36 |
Preis: ***,00 € |

Vereinsrecht



Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen mitten, dass ich von meinem Verein in Braunschweig voll unter Druck stehe. Dieser Verein hatte mich über meine Selbständigkeit geholfen und ich versprach jedoch auch, dass ich die Schiulden zurückzahlen werde. Von den gesamten Schulden in Höhe von 6.200 EURO hatte ich davon 1.900 EURO an die Skat-Abteilung zurückgezahlt. Der Hauptvorstand des Vereins hatte mein Vorschlag abgelehnt. Ich machte ein Vorschlag, dass der Hauptvorstand an die Skat-Abteilung ein Betrag in Höhe von 4.300 EURO zahlen soll, damit Sie an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen können.Ich wollte eine Ratezahlung an die Hauptvorstand zurückzahlen und es wurde einstimmig gegen meinen Vorschlag abgelehnt. Die Skatabteilung drohte mir einen Rechtsanwalt einzuschalten, damit ich die volle Summe zahlen soll. Nach vielen Überlegungen habe ich festgestellt, dass der Hauptvorstand eine unterlassene Hilfe bei der Abteilung geleistet hatte sowie bei einem Mitglied. Grundsätzlich weiss ich, dass der Verein keine Bank ist und die Skat-Abteilung hatte mir durch Ihre grosse Hilfe geleistet. Ohne die Hilfe der Skat-Abteilung wäre ich bis heute nie selbständig gewesen. Nun überlege ich, ob ich eine Anzeige wegen der unterlassene Hilfe des Hauptvorstandes erstatte oder nicht? Wie soll ich es vorgehen, damit im Verein sowie bei mir die Ruhe einkehrt.
Ich hoffe, dass ich eine gute juristische Hilfe bekomme.

Für Ihre Mühe bedanke ich mich im Voraus.

MFG FPVM-SERVICE
Eingrenzung vom Fragesteller
24.07.2006 | 20:53
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich aufgrund des Einsatzes in der gebotenen Kürze wie folgt:

Sie haben einen Darlehensvertrag geschlossen und hierin vereinbart, den betreffenden Darlehensbetrag in 3 Raten zu tilgen. Dieser Verpflichtung sind Sie nicht nachgekommen.

Der Darlehensgeber ist NICHT verpflichtet, nachträglich einer Abänderung der Rückzahlungsmodalitäten zuzustimmen, Ihre Angebote und Bemühungen in allen Ehren.

Aufgrund der geschilderten Gesamtumstände bleibt Ihnen nur, die Restschuld kontinuierlich abzutragen, wobei der Gläubiger dennoch die Darlehensforderung titulieren kann. Auch wenn der Gläubiger hiermit nicht einverstanden ist: Jede Zahlung ist besser, als keine Zahlung und der offene Betrag reduziert sich zudem.

"Ruhe hereinbringen" können Sie nur durch die vollständige Begleichung der Verbindlichkeiten. Allerdings sollten Sie die Gläubiger nicht weiter bedrängen, sondern Ihre ständige Zahlungsbereitschaft durch die Ratenzahlung beweisen; dies bringt wenigstens ein "Teilentspannen". Sollten die Gläubiger dennoch einen Rechtsanwalt einschalten, was Ihnen grundsätzlich möglich ist, entstehen Ihnen weitere Kosten.

Tut mir leid, Ihnen keine andere Lösungsmöglichkeit im juristischen Bereich empfehlen bzw. bieten zu können.

Mit freundlichen Grüßen


J.Dehe
Rechtsanwältin

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