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DSL-Auftrag, Verbindung technisch nicht möglich, Sonderkündigung abgelehnt

| 19.02.2019 09:52 |
Preis: ***,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen des angeleiteten DSL-Auftrags bei o2 (von 24.12.2018) traten die folgenden Probleme auf, die ich für Sie in einigen Punkten hier aufliste:
• Erster Technikertermin am 14.01.2019 stattgefunden. Der Techniker hat bestätigt, dass es keine Verbindung möglich ist, und daher auch kein Anschluss.
• Nach telefonischer Vereinbarung mit der Kundenbetreuung vom Anbieter wurde ein zweiter Technikertermin vereinbart.
• Folgeauftrag, der 2. Technikertermin erfolgte am 22. Januar. Im Bericht des Technikers steht: "keine Verbindung TAE APL, daher Stornierung des Auftrags" erfolgt.

Seitens des Anbieters habe ich nach dem 2. Technikertermin keine Nachricht mehr erhalten.
Nach dem zweiten Technikertermin habe ich ein Schreiben für die außenordentlichen Kündigung eingeleitet.

Am 11. Februar habe ich ein Schreiben vom Anbieter erhalten, in dem sie den Kündigungswunsch ablehen. Sei schrieben: "Eine außerordentliche Kündigung aus technischen Gründen setzt voraus, dass Sie uns über die technische Probleme an Ihrem Anschluss informieren und uns die Möglichkeit zur Beseitigung der Einschränkungen geben. Da Sie uns diesbezüglich nicht kontaktiert haben, können wir Ihrem Kündigungswunsch nicht entsprechen".
Angesichts der bereits geschilderten Schritten, stimmen diese Aussagen nicht.
Der Anbieter möchte weitere Schritte mit mir durchführen, und diese telefonisch verienbaren.

Da es aber schon 4 Wochen vergangen sind und die die Berichte vom zwei Technikerbesuchen klar waren, ich verzichte auf weitere Maßnahmen, und möchte den Auftrag (soweit ich verstehe, noch kein Vertrag?) stornieren.
Wie soll ich in diesem Fall vorgehen, damit der Anbieter dieser akzeptiert ?
Auf ihre Unterstützung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen,
19.02.2019 | 10:48

Antwort

von


(437)
HInter der Twiete 28
22851 Norderstedt
Tel: 040-41186796
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Sie können die vertraglich abgeschlossene Leistung (DSL-Vertrag) aufgrund fehlender technischer Voraussetzungen nicht beziehen.
Insofern kann der Anbieter seinen Pflichten aus dem Vertrag nicht nachkommen.
Grundsätzlich ist bei solchen Vertragsverhältnissen vonnöten, dass Sie dem Anbieter eine Frist zur Nacherfüllung setzen (2 Wochen). Diese Nacherfüllung darf zweimal erfolgen.
Wird diese Frist nicht eingehalten oder scheitert die Nacherfüllung/ Nachbesserung, so können Sie vom Vertrag zurücktreten.
Fraglich ist, ob Sie hier eine Frist gesetzt haben? Dies wird aus Ihren Schilderungen nicht deutlich. Allerdings ist dem Vertragsanbieter wohl die fehlgeschlagene Nachbesserung ( 2. Technikertermin) zuzurechnen.
Sie sollten hier noch eine einmalige letzte Aufforderung zur Vertragserfüllung binnen zwei Wochen an den Vertragspartner senden. Scheitert auch dieser Versuch, so können Sie vom Vertrag zurücktreten.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin Wibke Türk

Bewertung des Fragestellers 21.02.2019 | 09:33

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(437)

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22851 Norderstedt
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