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Chef als Aufräumer

| 02.11.2013 17:30 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Wir haben in unserem Unternehmen (einem Konzern mit Tochtergesellschaften) einen IT Bereich als Unternehmen, parallel beauftragt der Konzern weitere externe IT Firmen. Nun ist ein Aufsichtsrat einer externen IT Firma zugleich Abteilungsleiter unserer IT geworden und hat in dieser Rolle angefangen, Leute zu kündigen (ohne Angabe von Gründen im Schreiben). Parallel sucht der Konzern ähnliche Stellenprofile wie bei den Gekündigten für einen anderen Standort und parallel wird massiv die Firma des Aufsichtsrats mit Aufträgen versorgt, die thematisch ähnlich sind wie das, was die Gekündigten gearbeitet hätten. Reicht ein Hinweis darauf, dass die externe Firma besser aufgestellt, die Leute fitter und moderner Unterwegs sind, neuere Techniken einsetzen? Der Interessenkonflikt der Führungskraft, die ja vermeintlich bei uns nur liquidiert, ist denke ich schon erkennbar. Ist das alles so rechtens?

Einsatz editiert am 02.11.2013 17:34:42

02.11.2013 | 17:49

Antwort

von


(1215)
Aachener Strasse 585
50226 Frechen-Königsdorf
Tel: 02234-63990
Web: http://www.ra-raab.de
E-Mail:
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Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Anfrage nehme ich unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes wie folgt Stellung:


1.

Den Mitarbeitern, die eine Kündigung erhalten haben, rate ich dringend, vor Ort einen Rechtsanwalt aufzusuchen, um die Möglichkeit einer Kündigungsschutzklage zu erörtern.

Zu beachten ist die Frist zur Einreichung der Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht: Sie beträgt 3 Wochen ab Erhalt der Kündigung.


2.

Wenn Kündigungen auf jene Punkte gestützt werden, die Sie nennen, reicht das in dieser Allgemeinheit sicher nicht.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Raab, Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 02.11.2013 | 17:57

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Für ein Eingehen auf die Legalität des Vorgehens wäre sicherlich ein höherer Beratungspreis angemessen, insofern ok.

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 02.11.2013
4/5,0

Für ein Eingehen auf die Legalität des Vorgehens wäre sicherlich ein höherer Beratungspreis angemessen, insofern ok.


ANTWORT VON

(1215)

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RECHTSGEBIETE
Arbeitsrecht (Arbeiter und Angestellte), Erbrecht, Familienrecht, Straßen- und Verkehrsrecht, Miet und Pachtrecht, Vertragsrecht, allgemein, Kaufrecht, Strafrecht