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Charterflug-Verspätung wegen Fehlinformation und Randalierer


07.04.2006 18:58 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Karlheinz Roth



Chronologischer Ablauf der Rückreise

19.02.2006
• Telefonische Rückbestätigung des Rückflugs nach Bangkok über die Rezeption im Resort

• Die Telefonische Rückbestätigung des Rückflugs nach Düsseldorf (16.01 Uhr Ortszeit) war nicht möglich, denn das Kundencenter der Charterfluggesellschaft in Düsseldorf nannte einen Zeitrahmen von 48 Std. vor Flugzeit als üblich und wies mich darauf hin, dass ich morgen oder übermorgen noch mal anrufen soll.

21.02.2006
• Bei der telefonischen Rückbestätigung des Rückflugs nach Düsseldorf (14.16 Uhr Ortszeit) informierte mich das Kundencenter der Charterfluggesellschaft in Düsseldorf über eine Verspätung von 16 Stunden.

• Als ich nach Erklärung des Umstand über die Rezeption anfragen ließ, ob der Anschlussflug umzubuchen wäre und welche Kosten entstehen, erklärte man mir, dass es möglich wäre. Der Mitarbeiter hat unaufgefordert auch mit der Charterfluggesellschaft in Bangkok gesprochen, durch die eine Verspätung verneint wurde.

• Verunsichert habe ich dann wieder das Kundencenter in Düsseldorf angerufen (14.41 Uhr Ortszeit). Dort bestätigte man mir ein Herr mit Hinweis auf den eindeutigen Eintrag auf dem Computerbildschirm, dass der Flug wie erklärt verspätet sein wird. Des weiteren erklärte er, dass wird deshalb ca. um 22.00 Uhr abfliegen werden und um 10.00 Uhr in Düsseldorf landen.

• Nach kurzer Diskussion mit meiner Frau stellten wir gemeinsam fest, dass diese Zeitangaben bedingt durch den Zeitunterschied von 6 Stunden nicht stimmen konnten.

• Noch mehr verunsichert habe ich dann wieder das Kundencenter in Düsseldorf angerufen (15.05 Uhr Ortszeit). Mein Ansprechpartner war Herr xxx. Er erklärte, dass im Flug von München nach Bangkok ein Randalierer sei, der Flug umgekehrt sei und deshalb die Verspätung verursachte. Dieses Flugzeug sei als unsere Maschine für den Flug nach Düsseldorf eingeplant.

• Auf Nachfrage gab er an, dass der Flug genau 16 Stunden und 15 Minuten verspätet sein wird, wir also sicher sein können, dass es so kommen wird. Die von mir geäußerte Irritation zu der von seinem Kollegen im vorherigen Telefonat genannten Flugzeit habe ich mit der Angabe „Abflug in Bangkok ca. um 4.00 Uhr früh am 23. Februar“ richtig gestellt und Herr xxx hat das bestätigt. Ich habe Herrn xxx dann exakt gefragt, ob wir unseren Zubringerflug von Koh Samui entsprechend umbuchen können. Er hat das sofort und uneingeschränkt bestätigt.
• Anschließend haben wir unseren Flug nach Bangkok umgebucht. Die Ankunft in Bangkok für Flug PG192 sollte am 22. Februar um 22.35 Uhr sein.

22.02.2006
• Beim Check-In in Koh Samui haben wir unser Gepäck gleich durchgecheckt für den Weiterflug nach Düsseldorf. Der Flug PG192 nach Bangkok war etwas verspätet. Ankunft in Bangkok war am 22. Februar um 23.15 Uhr. Eigentlich kein Grund zur Beunruhigung beim Start der Charterfluggesellschaft-Maschine ca. um 4.00 Uhr.
• Beim Betreten des Flughafengebäudes wurden wir von Mitarbeitern der Bangkok Airways damit angesprochen, dass wir unser Gepäck nun doch in Empfang zu nehme haben, weil unser Flug nach Düsseldorf vor 25 Minuten ohne uns gestartet sei.
• Wir nahmen unsere Koffer vom Band und ich versuchte mit Hilfe der anwesenden Mitarbeiter herauszufinden wo und wie ich mit dem Charterfluggesellschaft-Büro im Flughafen Bangkok Kontakt aufnehmen kann. Trotz freundlicher Unterstützung war es nicht möglich eine klare Antwort auf den Ort des Charterfluggesellschaft-Büros im Flughafenkomplex zu bekommen. Mit freundlich gemeinten, groben Richtungsangaben machten wir uns also mitten in der Nacht auf die Suche.
• Durch die Steigerung des Frusts und die fortschreitende Zeit habe ich wieder das Kundencenter der Charterfluggesellschaft in Düsseldorf angerufen (23.53 Uhr Ortszeit). Meine Gesprächspartnerin war Frau xxx.
• Trotz meiner Erregung habe ich ihr unsere Lage sachlich erklärt und sie wegen der späten Zeit um schnelle Hilfe und eine klare Information zur Lage des Charterfluggesellschaft-Büros in Bangkok gebeten. Ich habe dann ca. 5 Minuten Musik aus Düsseldorf gehört. Anschließend erklärte mir Frau xxx, dass sie die Lage des Büros nicht mit Gewissheit beschreiben kann, es sei zwischen Terminal 1 und Terminal 2, mehr wüsste sie auch nicht.
• Mitten in der Nacht ist der Flughafen fast ganz leer. Nach ein paar erfolglosen Versuchen zur Antwort auf die Frage nach dem Charterfluggesellschaft-Büro konnte mir ein Sicherheitsmann den richtigen Weg weisen. Beim Betreten des Charterfluggesellschaft-Büros um ca. 0.20 Uhr sprach mich ein junger Thai mit der Frage an, ob ich Mr. Reininghaus sei.
• Er bestätigte den früheren Abflug von unserem Flug. Nach kurzem Informationsaustausch erklärte er, dass wir am kommenden Tag zur gleichen Zeit nach Düsseldorf fliegen könnten. Mitten in der Nacht könne man uns aber nicht einchecken, da die Computer ausgeschaltet sind.
• Er empfahl uns die Übernachtung im Flughafen-Hotel und erklärte, dass man um 9.00 Uhr mit dem Check-In beginnen wird. Abflug sei um 11.45 Uhr und nach seinem Kenntnisstand sind noch ein paar wenige Plätze frei. Wenn wir ins Hotel möchten, dann möchte er das für uns buchen, weil es dann eine Special-Rate gibt.
• Wir stimmten dem zu, gingen zum Hotel und waren um 1.15 Uhr auf dem Zimmer.

23.02.2006
• Um 8.50 Uhr standen wir im Bereich am Check-In in Terminal 1. Die Charterfluggesellschaft-Flüge werden offensichtlich durch Thai Airways abgefertigt. Die beiden Mitarbeiter des Charterfluggesellschaft-Büros kamen auf uns zu und erklärten, dass die Maschine wider Erwarten doch ausgebucht sei. Wir ständen ganz oben auf der Stand-by Liste, aber er könne sich erst ab ca. 11.00 Uhr darum kümmern, wenn die große Mehrzahl der gebuchten Passagiere eingecheckt sei.
• Eine Mitarbeiterin (Thai) erläuterte uns zwischendurch zur Beruhigung, dass wir die Hotelkosten in Deutschland sowieso erstattet bekämen.
• Langer Rede, kurzer Sinn: Nach einigem Hin und Her zwischen Hoffen und Bangen konnten wir unser Gepäck abgeben.
• Um ca. 12.10 Uhr starteten wir die Rückreise nach Düsseldorf mit 24 Std. Verspätung. Ankunft war etwas verspätet um 18.45 Uhr.
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Mit einer eMail am 28. Feb 2006 08:23 Uhr habe ich fristgerecht reklamiert.

Per eMail antwortete mir das Kundencenter der Charterfluggesellschaft und bot uns folgendes an:

Wie Sie anhand unserer Passagierinformation erfahren haben, war Hintergrund dieser Verspätung ein randalierender Passagier auf dem vorhergehenden Flug nach Bangkok, so dass die Maschine aus Sicherheitsgründen nach Deutschland zurückkehren musste. Für die lange Wartezeit und die Ihnen hierdurch entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns vielmals sowie in aller Form bei Ihnen. Obwohl wir für dieses Ereignis und seine Folgen nicht verantwortlich ist, bieten wir Ihnen kulanzhalber an, bei der Buchung Ihrer nächsten Flugreise mit uns den Betrag in Höhe von EUR 100,00 pro Person anzurechnen. Eine Barauszahlung dieses Betrages ohne Neubuchung ist leider nicht möglich. Gern senden wir Ihnen den Reisegutschein zu und bitten Sie vorab noch um Zusendung Ihrer Buchungsbestätigung oder Ticketkopien aller Reiseteilnehmer. Sobald uns diese Unterlagen vorliegen, melden wir uns wieder umgehend bei Ihnen.

Bis dahin senden wir Ihnen
viele Grüße aus Düsseldorf

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Mit folgender eMail hat sich das Kundencenter der Charterfluggesellschaft wieder gemeldet:

Betreff: WG: Ihr Rückflug von Bangkok nach Düsseldorf am 22.02.2006

Datum: 05. Apr 2006 09:05

Wir kommen zurück auf unser e-mail vom 01.03.2006.

Gern bieten wir Ihnen noch einmal an, Ihnen einen Kulanzgutschein zuzusenden, bitten jedoch vorab noch einmal um Zusendung Ihrer Reiseunterlagen.

Vielen Dank und viele Grüße aus Düsseldorf
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Folgende Hinweise/Fragen zur rechtlichen Beurteilung und der sich daraus ergebenden weiteren Handlungsweise sind zu klären:

• Aus Düsseldorf und Bangkok kamen gegensätzliche Informationen zum Status unseres Rückfluges. (Verursacher: Charterfluggesellschaft)
• Da nicht anzunehmen ist, dass Herr xxx etwas persönlich gegen uns hat, denn wir kennen uns nicht persönlich, beruht der eingetretene Schaden auf der Fehlinformation, welche der Charterfluggesellschaft-Mitarbeiter an uns weitergegeben hat. (Verursacher: Charterfluggesellschaft)
• Zur Klärung, ob sich Charterfluggesellschaft wegen des Randalierers auf "höhere Gewalt" berufen kann sind folgende Anmerkungen zu berücksichtigen:
 Wenn der Randalierer, wie aus der Presse zu entnehmen war, stark alkoholisiert war, dann stellt sich die Frage, wie das möglich ist, dass er Passagier des Flugs wurde. (Verursacher: Charterfluggesellschaft)
 War er schon beim Besteigen der Maschine alkoholisiert, hätte die Crew den Transport verweigern müssen. (Verursacher: Charterfluggesellschaft)
 Hat er sich im Flugzeug den Alkohol zugeführt, hätte die Crew Einfluss nehmen und es verhindern müssen… mindestens den Versuch hätte sie unternehmen müssen, um ihrer Aufsichtspflicht nachzukommen. (Verursacher: Charterfluggesellschaft)
• Wenn uns die Charterfluggesellschaft wiederholt zwei Gutscheine im Wert von je 100 € anbietet ist das kulant oder dient es eher der Abwehr realer Forderungen, die dem Passagier zustehen könnten.
• Ist in dem geschilderten Fall EU-Recht anwendbar und kann es rechtliche Grundlage sein, um den Anspruch einzuklagen nach Verordnung (EG) Nr. 261/2004, Artikel 7, Ausgleichsanspruch, Satz (1), Absatz (c)

WIE ERFOLGVERSPRECHEND WÄRE EINE KLAGE... oder nimmt man besser den Reisegutschein?

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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte:

Zunächst sei der Hinweis gestattet, dass dieses Forum nicht geeignet ist, die Erfolgsaussichten einer Klage eingehend zu beurteilen.

Dessen ungeachtet das Folgende:

Der Anwendungsbereicht der von Ihnen zitierten Verordnung ist dann eröffnet ist nach Art. 3

1. für Fluggäste eröffnet, die auf Flughäfen im Gebiet eines Mitgliedstaats, das den Bestimmungen des Vertrags unterliegt, einen Flug antreten;

2. sofern das ausführende Luftfahrtunternehmen ein Luftfahrtunternehmen der Gemeinschaft ist, für Fluggäste eröffnet, die von einem Flughafen in einem Drittstaat einen Flug zu einem Flughafen im Gebiet des Mitgliedstaats , das den Bestimmungen des Vertrags unterliegt, antreten, es sei denn, sie haben in diesem Drittstaat Gegen- oder Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen erhalten.

Darüber hinaus gilt die Verordnung auch unter der Bedingung, dass die Fluggäste über eine bestätigte Buchung für den betreffenden Flug verfügen und sich wie vorgegeben und zu der zuvor schriftlich von dem Luftfahrtunternehmen, dem Reiseunternehmen oder einem zugelassenen Reisevermittler angegebenen Zeit zur Abfertigung einfinden

oder

falls keine Zeit angegeben wurde, spätestens 45 Minuten vor der veröffentlichten Abflugzeit zur Abfertigung einfinden

oder

von einem Luftfahrtunternehmen oder Reiseunternehmen von einem Flug, für den sie eine Buchung besassen, auf einen anderen Flug verlegt wurden, ungeachtet des Grundes hiefür.

Nach meiner Auffassung ist der Anwendungsbereich der Verordnung eröffnet, weil der Reiseantritt in einem EU-Land stattgefunden hat.

Ist für ein ausführendes Luftfahrtunternehmen nach vernünftigem Ermessen absehbar, dass sich der Abflug

a) bei allen Flügen über eine Entfernung von 1500 km oder weniger um zwei Stunden oder mehr

oder

b) bei allen innergemeinschaftlichen Flügen über eine Entfernung von mehr als 1500 km und bei allen anderen Flügen über eine Entfernung zwischen 1500 km und 3500 km um drei Stundne oder mehr

oder

c) bei allen nicht unter Buchstabe a) oder b) fallenden Flügen um vier Stunden oder mehr

gegenüber der planmäßigen Abflugzeit verzögert, so werden die Fluggäste vom ausführenden Luftfahrtunternehmen bestimmte Unterstützungsleistungen angeboten (Art. 6 iVm Art. 8 und 9 VO).

Die Ausgleichsansprüche ergeben sich aus Art. 7 VO und betragen
1) EURO 250.-- bei Flügen bis 1.500 km und
2) EURO 400.-- bei Flügen bis 3.000 km und
3) EURO 600.-- bei Flügen über 3.001 km

Liegt die nach vernünftigem Ermessen zu erwartende Abflugzeit erst am Tag nach der zuvor angekündigten Abflugzeit, haben die Passagiere zusätzlich Anspruch auf eine kostenlose Hotelunterbringung sowie auf kostenlose Beförderung zwischen dem Flughafen und dem Ort der Unterbringung.

Wenn die Verspätung mindestens fünf Stunden beträgt und der Flug im Hinblick auf den ursprünglichen Reiseplan des Fluggastes zwecklos geworden ist, kann der Reisende auch verlangen, dass ihm innerhalb von sieben Tagen die vollständigen Flugscheinkosten erstattet werden. Außerdem kann der Passagier in diesem Fall gegebenenfalls einen Rückflug zum ersten Abflugort zum frühestmöglichen Zeitpunkt verlangen.

Die Informationspflichten des Luftfahrtunternehmens ergeben sich aus Art. 14 VO.

Das Luftfahrtunternehmen muss bei der Abfertigung klar und deutlich auf Folgendes hinweisen:

"Wenn Ihnen die Beförderung verweigert wird oder wenn Ihr Flug annulliert wird oder um mindestens zwei Stunden verspätete ist, verlangen Sie am Abfertigungsschalter oder am Flugsteig schriftliche Auskunft über ihre Rechte, insbesondere über Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen ."

Die Verpflichtungen gegenüber Fluggästen nach der VO dürfen nicht eingeschränkt oder ausgeschlossen werden.
Für den Fall, dass dennoch eine abweichende oder restriktive Bestimmung bei einem Fluggast angewandt oder wird der Fluggast nicht ordnungsgemäß über seine Rechte unterrichtet und hat er aus diesem Grund einer Ausgleichsleistung zugestimmt, die unter der in der vorgenannten Verordnung vorgesehenen Leistung liegt, so ist der Fluggast weiterhin berechtigt, die erforderlichen Schritte bei den zuständigen Gerichten oder STellen zu unternehmen, um eine zusätzliche Ausgleichsleistung zu erhalten.

Die Chartergesellschaft kann daher nicht in dem Beförderungsvertrag die sich aus der Verordnung ergebenen Verpflichtungen beschränken oder ausschließen.

Vor diesem Hintergrund sollten Sie der angebotenen Ausgleichszahlung zustimmen.
Die Geltendmachung einer zusätzlichen Ausgleichsleistung wird dadurch aus den vorgenannten Gründen nicht ausgeschlossen.

Allerdings ist es fraglich, einen Prozess wegen weiterer € 400,00 anzustrengen, bei dem der Ausgang nicht absehbar ist. Auch sicher geglaubte Prozesse können verloren werden. Das ist in der Jurisprudenz nichts Ungewöhnliches.

Ich hoffe, dass ich eine erste Orientierung in der Sache geben konnte, damit Sie die Geltendmachung eines weiteren Ausgleichszahlungsanspruchs abwägen können.

Ich verbleibe

mit freundlichen Grüßen
aus Hamburg
K. Roth
- Rechtsanwalt -


info@kanzlei-roth.de
www.kanzlei-roth.de

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