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Bürgersteigüberbauung von 1924


| 09.08.2017 09:43 |
Preis: 65,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Haus wurde mit Baugenehmigung in 1924 mit einem Erker gebaut. Der Bürgersteig befand sich bis 1973 in meinem
Besitz und wurde dann mit den Erkerüberbau (ca. 3 m²) von der Stadt erworben.
Nun unterstellt man mir eine widerrechtliche Überbauung und eine Baugenehmigung läge auch nicht vor was wiederum
nicht stimmt. Die Unterlagen liegen kpl. bei der Stadt. Es handelte sich um einen ungeordneten Eigentumszustand
der durch Kauf dieser 3 m² oder den Abriss des Erkers beseitig werden soll.
Wirkt hier ein passiver Bestandsschutz?
Vielen Dank für eine aussagefähige Antwort.
09.08.2017 | 10:09

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

unabhängig der Frage, ob dies widerrechtlich passiert ist, was anhand der Bauunterlagen und der damaligen Gesetze von 1924 geklärt werden müsste, besteht hier bereits Bestandsschutz, da die Gemeinde bereits beim Kauf über den damaligen Zustand informiert gewesen sein muss.
Insofern sollten Sie gegen jeden Bescheid Rechtsmittel einlegen und sich die Behördenakte durch einen Rechtsanwalt einholen, da nur dieser die vollständige Akte bekommt.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 14.08.2017 | 08:58

Guten Morgen Herr RA, es handelt sich nun nicht um den Erker sondern das Gebäude steht seit Jahrzehnten auf dem
von der Stadt erworbenen Bürgersteig. (3 m")

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 14.08.2017 | 09:21

Sehr geehrter Fragesteller,

dann gelten meine o.g. Ausführungen erst recht, wenn das gesamte Gebäude dort auf dem Grundstück steht.
Sie sollten daher auf jeden Fall Rechtsmittel gegen Entscheidungen der Behörde einlegen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall weitere rechtliche Hilfe brauchen sollten, schreiben Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber auch weiterhin bei kostenfreien Nachfragen zur Verfügung stehen möchte und unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 09.08.2017 | 10:40


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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 09.08.2017
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