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Btm ,25g Haschisch


| 07.01.2007 01:18 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht



Sehr geehrte Frau/Herr Anwältin/Anwalt...

Ich habe folgendes Problem/Frage:
Bei einer Verkehrskontrolle in Kehl (ich kam gerade aus Straßburg; mit dort 25g erworbenen Haschisch) wurde ich nach Drogenbesitz gefragt.
Die Drogen habe ich dann sofort ohne weiters nachfragen der Polizei an diese übergeben. Die Polizei nahm dann meine Daten auf,verzichtete allerdings auf einen Drogenwischtest(da ich Ihrer Meinung nach einen vernünftigen Eindruck mache,und mein letzter Konsum nach eigener Aussage ca.6 Tage zurück lag).
Zur Information,ich war noch nie auffällig und habe erstmalig mit Drogen und dem Gesetz zu tun,und die Menge war als Eigenbedarf gedacht(Vorrat).
Frage: - Welches Stafmaß könnte mich erwarten?
- Muß ich Konsequenzen mit meinem Führerschein befürchten?
(brauche ihn beruflich)
- Wird mein Arbeitgeber informiert?
(arbeite im Rettungsdienst)

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sehr geehrte Fragestellerin,

Sie müssen mit einer Geldstrafe rechnen.

Ein Entzug des Führerscheins setzt voraus,dass man Ihnen einen regelmäßigen Haschischkonsum (d.h.einen Konsum in regelmäßigen Zeitabständen,Abhängigkeit ist nicht erforderlich)nachweisen kann.
Insoweit war es nicht sinnvoll,die Polizei darüber zu informieren
dass Ihr letzter Konsum erst 6 Tage zurückgelegen hat.

Sobald Sie in dieser Angelegenheit Post von Staatsanwaltschaft und /oder Straßenverkehrsbehörde erhalten sollten ,sollte Sie zur Anwältin(oder Anwalt) gehen.Diese(r) wird dann Akteneinsicht beantragen.Erst danach kann entschieden werden,ob Sie
gegenüber Staatsanwaltschaft/Behörde noch weitere und insbesondere welche Erklärungen abgeben.Bis dahin sollten Sie ab sofort von dem Ihnen zustehenden Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen(also nichts mehr sagen).

Gelingt den Behörden danach der Nachweis eines regelmäßigen Konsums(trotz Ihrer o.g.Einlassung an Ort und Stelle)möglicherweise nicht,ist für diesen Fall nicht mit einer Fahrzeugsperre (= Entziehung der Fahrerlaubnis für einen bestimmten Zeitraum)zu rechnen,im gegenteiligen Fall gibt es regelmäßig eine solche Fahrzeugsperre.


Ihr Arbeitgeber wird hiervon zwangsläufig erfahren,wenn eine
Fahrzeugsperre verhängt wird,andernfalls ist mit einer Benachrichtigung des Arbeitgebers nicht zu rechnen.




Mit freundlichen Grüßen

Dorothee Mertens

Rechtsanwältin
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