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Blauer Brief NRW

04.04.2009 15:54 |
Preis: ***,00 € |

Verwaltungsrecht


Meine Tochter besucht die 10. Klasse eines Gymnasiums in NRW. Sie bekam jetzt eine Verwarnung (blauer Brief) für das Fach Deutsch. Für die Abschlussnote zählen alle im Schuljahr erbrachten Leistungen. Es wurden 4 Klassenarbeiten geschrieben. Die Ergebnisse waren bei meiner Tochter 3+, 1, 3-.
Die Noten der 4. Klassenarbeit wurden nicht bekanntgegeben, nur der Durchschnitt von 3,8. Die mündlichen Leistungen liegen nach Einschätzung meiner T. im 3er-Bereich. Die Klassenlehrerin konnte sich die Verwarnung nicht erklären. Der Fachlehrer ist nicht erreichbar (in NRW sind jetzt Ferien). Kann ich Einspruch gegen diese Verwarnung einlegen, da sie meiner Meinung nach überhaupt nicht gerechtfertigt ist. Wie soll ich mich verhalten?

Sehr geehrte Fragestellerin,

Ihre Anfrage möchte ich wie folgt beantworten:

"Blaue Briefe" stellen lediglich Benachrichtigungen über eine drohende Nichtversetzung dar und sind für sich genommen nicht rechtsmittelfähig. Einspruch oder Widerspruch können Sie daher nicht einlegen.

Natürlich sollten Sie die Sache aber auch nicht auf sich beruhen lassen. Setzen Sie sich umgehend nach den Ferien mit dem Fachlehrer in Verbindung, vielleicht liegt ja einfach ein Irrtum vor. Wenn der Fachlehrer den "blauen Brief" aber aufrecht erhalten sollte, sollten Sie Gespräche mit dem Klassenlehrer und ggf. mit dem Schulleiter führen. Der Fachlehrer muss eine stichhaltige Begründung liefern, wenn er von dem Brief nicht Abstand nehmen sollte.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen, und drücke Ihnen die Daumen, dass sich die Sache im Sinne Ihrer Tochter klärt. Für eine Nachfrage stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Jana Laurentius
(Rechtsanwältin)

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