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Bildungsreform - Recht auf Rückkehr zum ursprünglichen Arbeitsplatz


23.01.2006 20:29 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Seit1981 beim Bezirksamt tätig. Im Zuge der Bildungsrefom bin ich im August2005 die Grundschule als Erzieherin. Bis zum 01.01.2006 bestand die Möglichkeit von Bildung, Jugend und Sport, zum Bezirksamt zurückzugehen. Am 30.112005 bin ich von meinem Überleitungsvertrag zurückgetreten, weil die gesamte Bildungsreform der reinste Albtraum war und ich zudem an einer Depressiobn erkrankte. Die Begründung eines Sachbearbeiters war".. mit der Wirschaftsstelle ist es abgesprochen und es gäbe kein zurück.Es ist mir nicht einsichtig warum dieser Rücktritt ignoriert wird, da uns die Möglichkeit eingeräumt wurde zum alten Arbeitgeber d.h zum Bezirksamt zurückzugehen.Welche Möglichkeiten des Einspruchs habe ich bzw. der Klage gegen Beamten Willkür? Auch der Personalrat findet diese Entscheidung rechtswidrig.

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Sehr geehrte Ratsuchende,

leider ist es nicht möglich, ohne nähere Kenntnis diverser Details eine erschöpfende und seriöse Antwort auf Ihre Frage zu geben. Die Rechtsgrundlagen für den Wechsel in Ihre jetzige Verwendung und die Rückkehr in die ursprüngliche Beschäftigung müssen hierfür bekannt sein.

Hieraus ergibt sich auch eine erste, aus der Natur der Sache heraus oberflächliche Orientierungshilfe für Ihr Problem:

Sie besitzen einen Arbeitsvertrag oder aber eine Ernennung zur Beamtin (dies teilen Sie leider nicht mit). Hieraus ergibt sich zunächst Ihre ursprüngliche Verwendung einerseits und die Rechte und Pflichten für Ihre Beschäftigung andererseits.

Dann muss es eine wie auch immer geartete zusätzliche Vereinbarung geben, die Ihre Versetzung an die Grundschule und das von Ihnen geschilderte Recht zur Rückkehr ins Bezirsamt andereseits regelt.

Diese beiden Vereinbarungen bilden die Rechtsgrundlage für Ihr Beschäftigungsverhältnis und die Rechte und Pflichten hieraus einschließlich des Wechsels und der Möglichkeit zum "Rückwechsel".

Ich muss Ihnen dringend empfehlen, mit diesen Unterlagen "bewaffnet" einen auf Arbeitsrecht oder Beamtenrecht (je nach Ihrem Status) spezialisierten Rechtsanwalt aufzusuchen. Dieser wird Ihnen sodann nach Einarbeitung in die Unterlagen und einem ausführlichen Gespräch mit Ihnen über alle relevanten Umstände abschließend sagen können, ob die Ablehnung durch Ihren Arbeitgeber bzw. Dienstherrn rechts war oder nicht.

Es tut mir leid, dass ich Ihnen keine erschöpfendere Antwort geben kann, da hier einfach mehr Informationen erforderlich und umfangreichere Arbeit geleistet werden muss, was im Wege der Ferndiagnose leider nicht möglich ist.

Sofern Sie dies wünschen, stehe ich Ihnen hierfür selstverständlich gerne zur Verfügung. Alle relevanten Unterlagen könnten hierbei auch elektronisch (Mail, Fax) ausgetauscht werden.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen zunächst einmal weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas J. Lauer
Rechtsanwalt

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Thomas J. Lauer
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