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Bewilligungsbescheid Arbeitslosengeld I

13.12.2005 14:01 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle


Ich bin seit 1.12.2005 Arbeitslos. Habe alle Formalitäten beim Arbeitsamt gemacht und danach meinen Bewilligungsbescheid erhalten. Ich bin der Meinung das dieser zu niedrig ist.
Ich bin vom 8.11.2004 - 30.1.2005 krank gewesen. Der Arbeit-geber hat dieses in der Arbeitsbescheinigung vermerkt. Das Arbeitsamt hat zur Berechnung des Entgelts nur die Summe des beitragspflichtigen Arbeitsentgelts für 12 Monate berück-sichtigt ohne die Zeiten der Krankheit 8.11.2004 - 30.1.2005.
Somit habe ich einen Verlußt von 2 Monaten. Ist das rechtens oder wie kann man dieses Widersprechen? Gibt es einen Text für
Arbeitslosengeld nach Krankengeld oder anderen Lohnersatz-leistungen?
Soweit mir bekannt ist, wird das Krankengeld ab den 1.1.2005 nicht mehr zur Berechnung berücksichtigt. Was aber dann?

Mit freundlichen Grüßen

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Sehr geehrter Ratsuchender,

hier müssen Sie binnen eines Monats nach Zustellung des Bescheides Widerspruch einlegen.

Zur Begründung sollten Sie darauf hinweisen, dass Sie Arbeitslosengeld I beantragen und auch die Krankenzeiten sehrwohl mit zu berücksichtigen sind.



Bezüglich der Berechnung des Krankengeldes dürfen Sie nicht den Fehler begehen, dieses mit Ansprüchen eines Arbeitslosengeld II Empfängers zu verwechseln, der in der Tat während des Leistungsbezuges keinen Anspruch auf Krankengeld hat.

In Ihrem Fall muss mE die Zeit der Krankheit sehrwohl mit berücksichtigt werden. Die Höhe des ALG I richtet sich nach dem "Bemessungsentgelt". Seit dem 1. Januar 2005 ist Bemessungsentgelt im Regelfall das im letzten Jahr vor Beginn der Arbeitslosigkeit im Durchschnitt auf einen Tag entfallende, versicherungspflichtige Entgelt. Das Krankengeld gilt aber dabei als Entgeltersatzleistung und ist bei der Berechung Arbeitslosengeld I mit zu berechnen.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

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