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Bewährung wiederrufen


25.02.2007 17:49 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von



Hallo brauche Ihre Hilfe,

im Jahre 2004 wurde ich von meinen Ex-Freund in eine Strafsache mit reingezogen womit ich nichts zu tun hatte. Habe damals aus lauter Angst vor Ihm vor der Polizei geschwiegen. Als das passiert war, war mir klar das meine Ex-Freund ein Türke damit zu tun hatte. Im Dezemeber 2004 wurde ich zu einer Bewährungsstrafe von 9 Monaten verurteilt. Aus Angst vor Ihm da er mir angedroht hat mich umzubringen habe ich die strafe angenommen. Mit unter waren zu der Bewährungsauflagen eine Summe von 1000 Euro zu Zahlen. Am Anfang war ich leider nicht in der Lage dazu da ich sehr wenig Geld hatte. Darüber habe ich das Gericht auch Imformiert. Das war auch kein Problem. Als ich wieder Arbeit hatte habe ich jeden Monat wie ich konnte 50 Euro gezahlt. Im Jahr 2005-2006 nahm mein Leben eine Dramatische Veränderung. Mein Job stand auf den Spiel worum ich kämpfen musste. Ende Dezember 2005 wurde meine Oma schwer Krank die letzendlich im Februar 2006 verstarb. das war aber noch nicht das ende sondern erst der Anfang. Im Mai Verstarb mein Mann im Alter von 44 Jahren an einen Herzinfakt. Im August verlor ich meine Tochter und im September verlor ich nach harten kampf meine Arbeit. Da ich früher schon Phsychische Probleme hatte wegen meiner Vergangenheit verlor ich komplett die Kontrolle über mein Leben. Ich lebte seit 2003 von meinen Mann getrennt, aber er ist mein bester Freund gewesen. Also verlor ich auch einen guten Freund. Meine Familie lebt 600 km weg von hier (NRW).Seit November bin ich wieder in Neurologischer und Phsychologischer Behandlung. Muss Antidepressiva nehmen und Arbeite mit meine Phsychologin meine ganze Vergangenheit auf.
Mein Lebensgefährte unterstützt mich so weit es geht.Durch die viele Privaten dinge die passiert sind habe ich die Zahlung verdrängt. Jetzt wurde die Bewährung wiederrufen und das Geld was ich gezahlt habe wurde angerechnet so das ich 7 Monate in Haft soll. Mein Lebensgefährte hat sofort reagiert und das restliche Geld bezahlt und wir waren bei der Richterin die den Beschluss vollstreckt hat. Sie sagte das liegt nicht mehr bei Ihr sondern wir müssen Rechtsmittelbelehrung einlegen und dann geht das zu Landgericht. Mit unter wurde auch ein Attest von meinen Neurologen dazu gelegt und meine Phsychotherapeutin hat eine Analyse über meinen Zustand verfasst.Ich habe Sie von der Schweigepflicht entbunden.
Wie stehen meine Chancen aus dieser Geschichte wieder rauszukommen. Es war alle viel das letzte Jahr.
Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.Meine Lebensgefährte lässt fragen da er Beruflich gut da steht, ob es was bringt wenn wir mit den Richter Sprechen oder den Staatsanwalt.
25.02.2007 | 19:27

Antwort

von


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Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich basierend auf Ihren Angaben wie folgt beantworten möchte:

Leider stehen Ihre Chancen, ohne Haft davon zukommen, nicht besonders gut.

Sie können den Widerruf der Bewährung mit dem Rechtsmittel des Beschwerde angreifen, müssen dabei jedoch darlegen, daß und wieso der Widerruf rechtswidrig ist. Anzeichen für eine Rechtswidrigkeit kann ich in Ihrem Fall leider nicht erkennen.

Ich rege an, einen örtlichen Kollegen Ihres Vertrauens hinzuzuziehen, da dieser vielleicht doch eine Rechtswidrigkeit erkennt, die mir aus der Distanz verborgen blieb.

Mit dem Staatsanwalt können Sie durchaus reden bzw. es zumindest mal versuchen. Bei dem Richter dürfte das nicht zu empfehlen sein.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung stellt lediglich eine erste rechtliche Orientierung dar.


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