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Betrug_Täuschung

08.08.2018 13:13 |
Preis: 25,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Alexander Dietrich


Frage:

Wenn eine Person, einem Dienstleister, der gegen Bezahlung Beratung anbietet, eine email sendet.Die zu klärenden Fragen stellt und nach entsprechender Kostennote der Beratung fragt. Diese Email mit dem Problem und der Kostenfrage wurde jedoch mit falschem Namen/Nickname versendet.


Wie ist dies strafrechtlich zu werten ?
Muss diese Person jetzt strafrechtliche Schritte befürchten ?
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:

Die Verwendung eines falschen Namens stellt lediglich eine sogenannte straflose Lüge dar und begründet daher weder einen Betrug noch eine Urkundenfälschung. Nach demselben Prinzip darf man auch im Hotel unter falschem Namen einchecken.

Die Grenze zum Betrug (§ 263 StGB) wird dann überschritten, wenn Sie geplant haben für die Beratungsleistung nicht zu bezahlen. Dann könnte über Ihre IP-Adresse der Anschlussinhaber ermittelt werden. Da der Provider die IP Daten aber nur noch 7 Tage speichern darf, gestaltet sich selbst dies meist schwierig.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Dietrich
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 08.08.2018 | 13:56

Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.

mir fällt gerade auf, dass ich in meiner Anfrage vergessen habe anzugeben. Dass es sich bei der Emailanfrage mit falschem Namen/Nickname mit Fragen und Fragen zur Kostennote um eine Beratung - PER EMAIL HANDELT
Ändert dies etwas an Ihrer Einschätzung ?

Vielen Dank

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 08.08.2018 | 14:00

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Nein, dies ändert nichts an der Einschätzung. Solange Sie das Beratungshonorar bezahlen, haben Sie nichts zu befürchten.

Viele Grüße
Alexander Dietrich

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