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Betrug mit einen getürkten Mangel

| 13.07.2014 07:49 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Hallo,

wir haben einen Solar und PV- Handel und haben einen ehemaligen Nachbarn
eine Inndachsolaranlage geliefert. Als dieser die Anlage nicht wie besprochen
selbst montieren konnte , habe ich Ihn dabei unterstützt. Den Blecheindeck-
rahmen hat ein uns bekannter Spenglermeister gemacht. Nach einiger Zeit
reklamierte er , daß bei Regen sein Inndach undicht sei, wir meldeten diesen angeblichen
Mangel den Spenglermeister und dieser hat den Dachrahmen nachgebessert.
Doch er reklamierte weiter , wiederum hat d. Spenglermeister nachgebessert .
Inzwischen zog er mich vor Gericht. Die Richterin konnte zwar kein verschulden
von uns feststellen , verurteilte uns jedoch zu 8900,-EU Schadenersatzzahlung
an den Kunden. Der damalige RA sagte uns das sei kein Problem er gehe in Revission
beim OL in München . Der RA hat zwar Klage eingereicht aber inerhalb d. Klagefrist keine
Klagebegründung eingereicht. Wir mussten zwar d.Gerichtskosten zahlen und dieser
kriminele RA hat anscheinend vorsätzlich die Klagebegründung absichtlich nicht fristgerecht erwidert. Schließlich mussten wir zahlen u. die Solaranlage abbauen und
zurücknehmen. Nun kommt der Oberhanmmer beim Abbau d. Solaranlage kam
zum Vorschein , daß das Unterdach Strohtrocken war und überhaupt kein Regenwasser
ins Dach eingetrungen war. Ich sprach diesen Mann an , was das soll es überhaupt kein
Mangel vorhanden usw. Dieser verzog sich wortlos und verschanzte sich in seinem Haus usw. Zuhause angekommen setzte sofort ein Schreiben an die Fr. Richterin Strohner auf
mit dem Tatsachenbericht v. dem getürkten Mangel auf .Die Fr. Richterin schrieb mir zuück , daß der Fall inzwischen abgeschlossen ist und für Betrug ist die Staatsanwaltschaft in Landshut zuständig . Dort haben wir den Betrug gemeldet ,
aber dort findet es man nicht Nötig der Sache nachzugehen.
Der Betrug hat mich ca. 17800,--EU gekostet was kann ich überhaupt noch dagegen
machen.? Lohnt es sich in einer Fernsehsendung den Betrug öffentlich zu machen.?

M.f.G

E.Kerscher

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Gegen eine Einstelling des Verfahrens können Sie binnen 2 Wochen nach Erhalt der Einstellungsnachricht eine Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft einlegen, 172 StPO. Sollte die Staatsanwaltschaft der Beschwerde nicht nachkommen, können Sie innerhalb eines Monats eine gerichtliche Entscheidung einholen lassen. Des Weiteren können Sie in diesem Fall Ihren Schaden gegenüber dem Nachbarn als Schadensersatz geltend machen. Für den begangenen Betrug sind Sie allerdings darlegungs- und beweispflichtig. Ob ein Schadensersatz gegen Ihren Anwalt durchgesetzt werden kann, ist zweifelhaft. Das Gericht unterstellte Ihnen nach 280 Abs. 1 das Verschulden. Dies ist richtig, wenn Sie das Fehlen eines Verschuldens nicht nachweisen konnten.




Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 15.07.2014 | 00:42

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Hallo,

Die Antwort wurde in relativ kurzer Zeit verständlich und konpetend beantwortet. Die Sache war sehr umfangreich darum bin
ich sehr überrascht am Sonntag eine überzeugene Auskunft zu
bekommen. Da könnte sich mancher Anwalt vor Ort eine Scheibe davon abschneiden.

M.f.G
E.Kerscher

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