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Betrug Verjährung

14.09.2011 13:59 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Ingo Bordasch


hallo,
meine Frage:
Tatvorwurf Betrug Tatzeitpunkt 08.01.2006 anzeige 30.08.2011 Vorladung zur Polizei vom 1.9.2011

Tatvorwurf Urkundenfälschung Tatzeitpunkt 05.05.2005 - 10.05.2006 Anzeige ??? Vorladung Polizei 15.02.2011

Die Person ist schon mehrfach wegen Betruges Vorbestraft mehrere Strafbefehle und einmal 6 Monate auf 2 Jahre Bewährung Verurteilung erfolgte im Februar 2011.
Nun meine Frage sind die Taten bereits verjährt und wenn nicht hat es auswirkungen auf die Bewährung?

vielen dank


Sehr geehrte Fragestellerin,

die Verjährungsfrist richtet sich nach der vom Gesetz angedrohten Höchststrafe und beginnt grundsätzlich mit der Beendigung der Tat.

Bei einem Betrug nach § 263 Absatz 1 oder Absatz 3 StGB beträgt die Verjährungsfrist 5 Jahre. Nach § 263 Absatz 5 StGB jedoch 10 Jahre. Siehe § 78 StGB.

Die Verjährungsfrist für Urkundenfälschung liegt bei 5 Jahren.

Allerdings könnte die Verjährung geruht haben oder unterbrochen worden sein. Dies richtet sich nach §§ 78b, 78c StGB. Eine solche Prüfung ist jedoch nicht im Rahmen einer Erstberatung möglich.

Sollte die Tat verjährt sein, kann diese nicht mehr verfolgt werden und hat somit keinen Einfluss auf die Bewährung.

Ich rate Ihnen zur abschließenden Prüfung einen Rechtsanwalt Ihrer Wahl zu beauftragen.

Gerne steht Ihnen unsere Kanzlei dazu zur Verfügung, wobei die von Ihnen hier gezahlte Erstberatungsgebühr angerechnet wird.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Plattform eine ausführliche und persönliche Rechtsberatung nicht ersetzen kann,
sondern ausschließlich dazu dient, eine erste überschlägige Einschätzung Ihres Rechtsproblems auf Grundlage der von Ihnen
übermittelten Informationen von einem Rechtsanwalt zu erhalten.
Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen.

Ich hoffe, mit der Beantwortung Ihrer Anfrage, weitergeholfen zu haben.
Für Rückfragen nutzen Sie bitte die Möglichkeit der kostenlosen Nachfrage.
Für eine weiterführende Interessenvertretung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Bordasch
Rechtsanwalt

Tel.: 030 - 293 646 75
Fax.: 030 - 293 646 76
frag-einen-anwalt@RA-Bordasch.de

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