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Betreuungsunterhalt trotz neuem Partner


12.10.2017 17:18 |
Preis: 25,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Anja Holzapfel



Guten Tag

Meine Situation
Ich war mit einer Frau zusammen aber nicht verheiratet. Im Oktober 2015 kam unsere Tochter zur Welt. Im April 2016 habe ich mich von dieser Frau getrennt und bin ausgezogen. Seit August 2016 ist meine Ex-Partnerin mit einem neuen Mann zusammen, welcher in Österreich im eigenen Haus lebt. Er ist selbständig. Anfang Dezember 2016 zog meine Ex-Partnerin mit unserer Tochter mit kompletten Hausstand von Deutschland zu ihrem neuen Partner nach Österreich. Die Einwiligung habe ich gegeben, da ich ja auch froh war, dass sie wieder jemanden gefunden hat. Meiner Tochter geht es dort gut und der neue Partner kümmert sich auch sehr gut um meine Tochter. Sie nennt ihn auch Papa. Ich werde lediglich als Papi "Name" bezeichnet.
Seit dem ersten Monat der Trennung, bezahle ich jeden Monat Kindesunterhalt für meine Tochter und Betreuungsunterhalt für meine Ex-Partnerin. Jeden Monat genau berechnet, bezogen auf mein erzieltes Nettogehalt. Der neue Partner verdient sein Geld, die Ex-Partnerin bekommt noch ALG, Kindesunterhalt und Betreueungsunterhalt von mir. Ich würde gerne wissen, ob es nicht schon langsam mal an der Zeit ist, dass ich den Betreuungsunterhalt zu stornieren. Ich habe einfach das Gefühl, nur noch für die monatlichen Überweisungen zuständig zu sein. Wenn ich mich nicht melden würde, würde von anderer Seite keine Reaktion kommen. Keine Bilder, kein Einbeziehen in irgendetwas.
Eine Rechtschutzversicherung besteht.

Für einen juristischen Rat wäre ich dankbar.

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Sehr geehrter Fragesteller,



Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:


Grundsätzlich besteht der Anspruch auf Betreuungsunterhalt zumindest für die ersten drei Lebensjahre des Kindes. Das Zusammenleben mit einem neuen Partner führt nicht zu einer Verwirkung dieses Anspruchs, da dieser gewährt wird, damit die Mutter das Kind betreuen kann.

Es tut mir leid, dass ich Ihnen keine für Sie angenehmere Auskunft geben kann.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.


Mit freundlichen Grüßen

Anja Holzapfel
-Rechtsanwältin-
-Fachanwältin für Familienrecht-

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