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Betäubungsmittel (Cannabis)

29.03.2018 13:33 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann


Zusammenfassung: Die Frage der Sinnhaftigkeit einer Stellungnahme durch den Beschuldigten in einem Ermittlungsverfahren kann nur ohne anwaltliche Vertretung und ohne Akteneinsicht verneint werden. Die Bewertung von Zeugenaussagen und strategisch sinnvolle Vorgehensweise ist nur so sichergestellt.

Hallo,

und zwar hab ich letzte Woche einen Brief von der Polizei bekommen das ich als Beschuldigter zu hören bin wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz mehr stand leider auch nicht drinnen. Bin dann da aufgetaucht und da hat mir der Polizist gesagt das eine bestimmte Person mit der ich schon länger nichts mehr zu tun habe gesagt ich hätte 36 Gramm Cannabis im Zeitraum vom Septmeber 2017 bis Dezember 2017 gekauft, er wurde von der Polizei geschnappt kam in U-Haft und hat gegen 30 Leute bestimmt ausgesagt, nur ist das alles komplett erstunken und gelogen weil ich gar kein Kontakt zu der Zeit mit ihm hatte der Polizist sagt er hat gebrauch vom Paragraph 31 genommem, ich habe keine Aussage gemacht weil das ja komplett nicht stimmt leider war ich so blöd und hab Fingerabdrücke nehmen lassen und Fotos machen lassen der POK sagte danach werden die gelöscht wüsste aber nicht ob das wirklich so stimmt. Und er sagte auch bei so einer Menge wird die Anklage auch nicht fallen gelassen. Meine Frage jetzt soll ich eine Schriftliche Aussage noch machen? Oder soll ich das so auf sich beruhen lassen und einfach abwarten? Da die geschichte nicht stimmt hat die Polizei auch keine Beweise. Wie soll ich jetzt weiter vorgehen?

Vielen Dank im Vorraus!

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ersichtlich wird hier eine Anklage wegen des Handels mit Betäubungsmitteln die Folge sein. Dementsprechend dürfen Sie keineswegs eine Aussage machen. Sie machen es damit nur noch schlimmer. Sie müssen, wie Ihnen bekannt ist, aufgrund Ihres Aussageverweigerungsrechtes als Beschuldiger sich nicht äußern. Sie sollten dringend, auch im Hinblick auf mögliche noch einzuleitende Schritte der Führerscheinstelle, sich anwaltlich beraten und auch vertreten lassen. Mag der Vorwurf aus Ihrer Sicht auch noch so unbegründet sein, ist es wichtig, hier strategisch und vorsichtig vorzugehen, möglicherweise unter einer fundierten Stellungnahme durch einen Profi.

Gerne stehe wir dazu zur Verfügung. Ohne Akteneinsicht kann die Gewichtigkeit des Vorwurfes bzw. die Verurteilungswahrscheinlichkeit nicht abschließend festgestellt werden.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Ergänzung vom Anwalt 29.03.2018 | 14:00

ich korrigiere: Vorwurf des Erwerbs nicht Handelns

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