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23.05.2007 19:24 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sabine Reeder



Hallo,

ich habe mich im Oktober letzten Jahres von meinem Ehemann getrennt. Wir haben ausgemacht nur einen Anwalt zu nehmen, um die Scheidungskosten ziemlich niedrig zu halten. Nun hat sich mein Mann eine Anwältin genommen und möchte ein Gespräch mit meinen und seinen Anwalt. Er hat nicht ansatzweise probiert irgend etwas, weder persönlich noch telefonisch zu klären.
Nun soll ich für das von ihm geforderte Gespräch ca. 200€ bezahlen.
Da ich jederzeit bereit bin mich mit ihm ohne Anwalt und außergerichtlich zu einigen, sehe ich nicht ein dafür zu bezahlen.
Wie ist die Rechtslage? Muss nicht derjenige bezahlen, der das Gespräch fordert?
Übrigens hat mein Mann bis heute nicht sein Einkommen angegeben.

Mit freundlichen Grüßen

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Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Frage, die ich unter Berücksichtigung Ihrer Angaben wie folgt beantworten möchte:


Primärer Kostenschuldner des Rechtsanwaltes ist immer der Auftraggeber. Sie haben zu der Anwältin Ihres Mannes jedoch kein vertragliches Verhältnis. Natürlich gibt es Konstellationen, in denen ein Kostenerstattungsanspruch gegen den Gegner entsteht. Vorliegend sehe ich hierfür jedoch keine Anhaltspunkte.

Da Sie einen Auskunftsanspruch gegen Ihren Mann haben, können (müssen) Sie die die Auskunft notfalls einklagen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Reeder
Rechtsanwältin

Meine Antwort umfasst nur die Informationen, die mir zur Verfügung gestellt wurden. Für eine verbindliche Bewertung ist eine umfassende Sachverhaltsermittlung vonnöten, die im Rahmen einer Online-Beratung nicht möglich ist.

Nachfrage vom Fragesteller 23.05.2007 | 20:50

Hallo,

das heißt konkret er ist der Auftraggeber und er muss bezahlen?
Und er ist verpflichtet Auskunft über sein Einnahmen zu geben!?

Vielen Dank für Ihre Bemühung!

Freundliche Grüße

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 24.05.2007 | 11:44

Genau so hatte ich das gemeint.

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