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Beschlagnahmnung

| 04.10.2013 17:57 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


19:13

Anzeige versuchter Betrug durch eine Firma wg Rechnung ohne Bestand/Auftrag. Hausdurchsuchung/Beschlagnahmung von PC´s, obwohl ich die Email hatte, die unter dem Betreff "Rechnungsstelle-dringend" den Empfänger auf den Fehler der fälschlichen Rg und die Gegenstandlosigkeit dieser hinwies!!!
Obwohl ich dem St-Anwalt sogar ohne Aufforderung die Auszüge des angegebenen Kontos übersendete und er am Telefon von der möglichen Einstellung sprach, teilte er mir eine Woche später mit, noch die Spiegelung abzuwarten, ob auf den PC´s weitere Schreiben an andere Firmen sind.

2. Fragen

- sind nicht mit Vorlage der Email mit Sendungsbericht und der Kontoauszüge alle Vorwürfe des Anzeigenerstatters hinreichend ausgeräumt?? Mein Einspruch gegen die Beschlagnahmung wurde schon abgelehnt. Möglichkeiten / § ???

- hat eine Strafanzeige wg übler Nachrede o.s. gegen den Anzeigenerstatter Sinn, da dieser schließlich seine Sorgfaltspflicht verletzt hat und die Nachricht einfach bewusst oder unbewusst übersieht? Möglichkeiten / §

NUR STRAFRECHTLER

04.10.2013 | 18:27

Antwort

von


(3117)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
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Web: http://www.anwalt-prime.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

wenn Sie gegen die Durchsuchung Einspruch eingelegt haben, können Sie einen Antrag auf richterliche Entscheidung (§ 98 Abs. 2 StPO analog) beim Amtsgericht und anschließend Beschwerde (§§ 304 StPO ff.); bei Nichtabhilfe: Entscheidung durch das Landgericht verlangen.

Wegen der Erfolgsaussichten kommt es maßgeblich auf den Vorwurf an. Ich rate hierbei zur Akteneinsicht, um die gesamten Vorwürfe in Aktenform studieren zu können, auch im Hinblick auf eine bessere Formulierung der Rechtsmittel.

Eine Strafanzeige hätte schon Sinn, wenn Sie beweisen können, dass die E-Mail auch beim Empfänger angekommen ist oder er andere Ziele damit verfolgt, indem er Grund dafür gehabt hatte, etwas Falsches zu behaupten.

Auch hier empfiehlt sich sodann die Anzeige wegen falscher Verdächtigung und gleichzeitiger Akteneinsicht, um die Ermittlungen ein wenig in die richtige Richtung lenken zu können und ggf. ein zivilrechtliches Schadensersatzverfahren vorzubereiten.

Wenn Sie dafür Hilfe brauchen sollten, steht Ihnen meine Kanzlei gerne zur Seite.


Rückfrage vom Fragesteller 04.10.2013 | 18:38

Ist es denn nicht so, dass bei Ausräumung der Vorwürfe der Staatsanwalt auch Grenzen hat?
Er warf mir bei den Kontoauszügen ernsthaft vor, dass ja viele Transfer hin und her zwischen den Konten stattfinden, mit dem Hinweis, dies wäre ja noch nicht strafbar!??
Habe das Gefühl, er sucht bis er etwas findet??

Anzeige wegen falscher Verdächtigung - welcher Paragraph

Was kostet es, wenn Sie vielleicht vorab ein Telefonat mit ihm führen und evtl. die richterliche Entscheidung schreiben und Akteneinsicht verlangen?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 04.10.2013 | 19:13

Sehr geehrter Fragesteller,

die falsche Verdächtigung findet sich in § 164 StGB .

Grenzen hat ein Ermittlungsverfahren sicherlich, allerdings finden wir diese erst mit Hilfe der Akteneinsicht. Grundsätzlich sind diese Grenzen aber mit Hilfe der richterlichen Entscheidung aufzuzeigen.

Die Kosten für den Antrag auf richterliche Entscheidung, Korrespondenz mit der Staatsanwaltschaft, Akteneinsicht und Besprechung weiterer Maßnahmen betragen € 249,90.

Bei weiteren Fragen schreiben Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber auch weiterhin bei kostenfreien Nachfragen zur Verfügung stehen möchte.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 04.10.2013 | 19:14

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