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Beschlagnahme meines Kfz

| 26.10.2014 11:03 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


Mein Auto wurde von der Polizei beschlagnahmt. Da einige Sachen noch nicht eingetragen waren. Ich hatte aber eine Woche zuvor einen Mängelanzeige deswegen schon bekommen. Und da ich den netten Beamten gesagt habe das ich schon einen TÜV Termin habe. Da keine Gefährdung vorlag könnte ich weiter fahren. Bei der Zweiten Kontrolle wurde mein Fahrzeug beschlagnahmt. Nach dem mein Fahrzeug nach gut zwei Wochen begutachtet wurde könnte ich mein Auto allerdings auf einem Anhänger wieder holen. War beim TÜV alles würde Abgenommen und Eingetragen. Jetzt kam der Bußgeldbescheid da standen Sachen drin die bemängelt wurde die Eintragung frei sind . Dann würde die Beschlagnahme von keinem Richter genehmigt. Resultat ist ich soll 959.50 Zahlen. Allein 811.20 für Auslagen der Polizei. Wo ich erstens vorher nicht Belährt wurde.Zweiten keine trotz Nachfrage keine Kosten benannt wurden. Und drittens der (nette) Beamte bei der Kontrolle seine Sonnenbrille nicht abnahm. Kann man da gegen vorgehen?
26.10.2014 | 12:52

Antwort

von


(72)
Heßstraße 90
80797 München
Tel: 089 / 12 66 73 0
Web: http://www.strafverteidiger-grasel.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einzulegen. Im Rahmen des Einspruchsverfahrens können Sie dann Ihre Argumente vorbringen. Die Bußgeldbehörde entscheidet dann, ob der Bußgeldbescheid aufgehoben oder abgeändert wird oder bestehen bleibt. Im letzteren Fall wird die Akte dann zur Entscheidung an das Amtsgericht weitergeleitet.

Die Erfolgsaussichten eines Einspruchs können ohne Kenntnis des Bußgeldbescheids und der Akte leider nicht zuverlässig beurteilt werden.

Sie sollten sich an einen Rechtsanwalt wenden, der dann im Wege der Akteneinsicht überprüfen kann, ob ein Vorgehen gegen den Bescheid Aussicht auf Erfolg hat. Gerne kann ich dies für Sie übernehmen.

Beachten Sie jedoch unbedingt die Einspruchsfrist von 2 Wochen! Nach Ablauf dieser Frist wird der Bescheid ansonsten bestandskräftig.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Grasel
Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Mathias Grasel
Fachanwalt für Strafrecht

Bewertung des Fragestellers 26.10.2014 | 15:18

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