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Beschäftigungsverbot und Elternzeit

16.03.2018 18:31 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


Ich bin zur Zeit noch bis Anfang Juni in Elternzeit und beziehe bis dahin Elterngeld. Ich bin in einem unbefristeten Verhältnis als Krankenschwester angestellt und hatte direkt nach Feststellung der Schwangerschaft aus medizinischen Gründen ein vollständiges Beschäftigungsverbot und somit bis zum Mutterschutz Lohnfortzahlung bezogen.
Wir planen jetzt ein weiteres Kind, deswegen meine Fragen:

1. Würde ich jetzt zum Ende der Elternzeit schwanger werden, würde ich wieder (aus medizinischen Gründen) ins Beschäftigungsverbot fallen. Würde es wieder eine Lohnfortzahlung geben, obwohl ich dann seit knapp 2 Jahren keinen Tag in dem Betrieb gearbeitet habe?

2. Wenn nein, was würde mir überhaupt an Geld zustehen, und vor allem von welcher Stelle?


Danke für die Bearbeitung und Beantwortung!

Einsatz editiert am 17.03.2018 09:01:11

17.03.2018 | 11:10

Antwort

von


(497)
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ja, sie erhalten wieder das gleiche Geld als Lohnfortzahlung, auch wenn Sie direkt aus der Elternzeit in das Beschäftigungsverbot wechseln.

Als Mutterschutzlohn wird das durchschnittliche Arbeitsentgelt der letzten drei abgerechneten Kalendermonate vor dem Eintritt der Schwangerschaft gezahlt.(§ 18 MuSchG )
Bei der Bestimmung des Berechnungszeitraumes für die Ermittlung des durchschnittlichen Arbeitsentgelts für die Leistungen nach den §§ 18 bis 20 bleiben Zeiten unberücksichtigt, in denen die Frau infolge unverschuldeter Fehlzeiten kein Arbeitsentgelt erzielt hat. (§ 21 MuSchG )


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Stefan Steininger

ANTWORT VON

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