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Berechnung des Versorgungsausgleichs

| 11.02.2010 16:58 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


1. Welche Basis wird zur Berechnung zugrundegelegt
- Gesetzliche Rente inkl. Zuschuss für Private Krankenkasse ?
- Betriebsrente brutto oder netto?

2. Werden die Beiträge zur Privaten Krankenversicherung
berücksichtigt ?

Scheidungsurteil ist aus dem Jahr 2003

11.02.2010 | 20:31

Antwort

von


(413)
Stiller Winkel 3
18225 Kühlungsborn
Tel: 038293/432783
Tel: 0177/7240222
Web: http://www.rechtsbuero24.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

herzlichen Dank für Ihre Fragen und das damit entgegengebrachte Vertrauen.

Das Familiengericht ermittelt die Versorgungsansprüche, die sie die Eheleute jeweils während der Ehezeit erworben haben. Unfallrenten fallen nicht unter den Versorgungsausgleich, ebenso, wie kapitalgebundene Lebensversicherungen. Einzubeziehen sind insbesondere somit Versorgungen oder -anwartschaften aus öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnissen, Renten oder -anwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung, Leistungen der betrieblichen Altersversorgung (Betriebsrenten, VBL-Leistungen, Direktversicherungen) und Renten oder -anwartschaften aus privaten Versicherungsverträgen

Zu Ihren Fragen:

Zugrunde gelegt wird die gesetzliche Rente nach dem Bruttoprinzip, es wird also der Gesamtanspruch ohne Abzüge bei der Berechnung berücksichtigt. Zuschüsse der privaten Krankenversicherung bleiben jedoch außen vor, da Sie nicht zur gesetzlichen Rente zählen.

Gleiches gilt für die Betriebsrente, auch hier wird der Gesamtbetrag ohne Einflüsse von Abgaben der Berechnung zugrunde gelegt.

Beiträge zur privaten Krankenversicherung werden nicht berücksichtigt, da diese keine Versorgungsleistung im Sinne des Versorgungsausgleichs darstellen.

Ich hoffe, Ihre Fragen hilfreich beantwortet zu haben und stehe Ihnen bei weiterem Informationsbedarf oder Unklarheiten gerne im Rahmen der kostenfreien Nachfrage zur Verfügung.



Rechtsanwalt Christian Joachim

Bewertung des Fragestellers 13.02.2010 | 09:48

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