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Berechnung des Kindesunterhalts bei einem Kind

15.03.2016 10:17 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Guten Tag.
Zwischen meiner Exfrau und mir gibt es einen Dissens bezüglich der Höhe des Kindesunterhalts. Wir leben seit August 2014 getrennt und sind seit März 2016 geschieden. Ich zahle auf freiwilliger Basis noch bis März 2017 nachehelichen Unterhalt, das ist notariell beurkundet. Unsere gemeinsame Tochter ist 15.

Mein Nettogehalt beträgt 3.374 Euro. Laut DDT ist der Zahlbetrag (also Vollbetrag minus hälftigem Kindergeld) 481 Euro. Meine Exfrau ist der Ansicht, ich würde eine Stufe höher rutschen und müsste 517 Euro zahlen, weil ich nur einer Person (meinem Kind) Unterhalt zahle.

In zahlreichen Quellen finde ich aber die Aussage, dass die 481 Euro anzuwenden sind, wenn ZWEI Personen (also meiner Tochter und meiner Frau) Unterhalt gezahlt wird.

Ich verstehe es so, dass ich bis März 2017 481 Euro zahlen muss und dann eine Stufe höher rutsche, weil der nacheheliche Unterhalt wegfällt.

Ist das korrekt?

Guten Tag,
ja, Ihre Einschätzung ist richtig. Die Düsseldorfer Tabelle geht von zwei Unterhaltspflichtigen aus. Bei mehr oder weniger unterhaltspflichtigen Personen kann (!) eine Herabstufung oder Heraufstufung vorgenommen werden. Die Umstufung ist der Regelfall, Ausnahmen sind selten und hängen vom Einzelfall ab.
Die von Ihnen genannten Zahlbeträge sind richtig und die Umstufung wäre nach Ablauf der Zahlpflicht nachehelicher Unterhalt vorzunehmen.
Ich hoffe aber, dass Sie Ihr Einkommen bereinigt haben, also z.B. Fahrtkosten zur Arbeit, Darlehensverpflichtungen, Altersvorsorgeaufwendungen in Abzug gebracht haben?
Beste Grüße
Kirsten Petereit

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