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Berechnung des ALG I / Neuberechung


17.05.2018 12:21 |
Preis: 25,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe eine Frage zur Berechnung des ALG 1 bzw zu einer Neuberechnnung.
Dies ist Folgender Fall:

ein junger Erwachsener meldet er sich nach Kündigung durch seinen Arbeitgeber arbeitslos und bezieht 18 Tage lang ALG 1 auf Berechnung seines Gehaltes in den letzten 12 Monaten.

Überraschend und sehr zu seiner Freude findet er eine neue Arbeitsstelle und schließt mit dem neuen Arbeitgeber eine befristeten Arbeitsvertrag für die Dauer von drei Monaten. Da das gegenseitige Arbeitsverhaltnis imlängerfristigen Interesse von Arbeitehmer und Arbeitgeber ist, schließen diese einen weitern ebenfalls Auf ein Jahr befristeten Arbeitsvertrag. Märend der Probezeit jedoch wird der junge Mann ohne angabe von Gründen gekündigt und er meldet sich frisgerecht beim Amt erneut arbeitslos und arbeitssuchen.
Das Arbeitsamt bewilligt jetzt lediglich die auch zuvor für die 18 Tage gezahlten Leistungen, d.h. kein Neuanspruch, da noch keine 12 Monate vergangen sind.

Ist dies rechtens, wenn nur ca 2 Wochen ALG 1 bezogen wurden.
Da er weiterhin in der gleichen Firma gearbeitet hat? Aber zwei mal einen befristeten Vertrag geschlossen hat?
Das Gehalt der letzten Monaten war deutlich höher und wird überhaupt nicht angerechnet.
Gibt es hierfür Ausnahme- oder Härtefallregelungen?
Liegt eine Berechnung im Ermessen des Sachbearbeiters?

Vielen Dank für eine Antwort
Grüße
17.05.2018 | 13:21

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Wird durch eine neue Beschäftigung keine neue Anwartschaftszeit begründet, dauert also die Zwischenbeschäftigung weniger als zwölf Monate, bemisst sich ein noch nicht aufgebrauchter ALG I-Anspruch nach dem alten Verdienst.

Dieser Bestandsschutz soll Arbeitslosen die Befürchtung nehmen, dass sie ein geringeres ALG I erhalten, wenn sie eine schlechter bezahlte Arbeit annehmen und diese kurzfristig wieder verlieren.

Ausnahmen oder Ermessensregelungen, wonach -wie in Ihrem Fall- der höhere Verdienst bei einer Zwischenbeschäftigung anzurechnen ist, gibt es leider nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Matthes
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