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Berechnung Ehegattenunterhalt

29.06.2020 20:10 |
Preis: 51,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Mein Mann möchte sich trennen. Er hat angeboten, dass ich weiter mit den Kindern mietfrei im Haus bleiben darf. Allerdings müsste ich ihm dazu meine Hälfte am Haus überlassen und er wäre alleiniger Kreditnehmer. Zudem müsste ich dazu auf den Ehegattenunterhalt verzichten. Meinen Anteil an der bereits geleisteten Anzahlung und Einbringung von Eigenkapital am Haus, würde ich bei Auszug erhalten. Ist sein Angebot tatsächlich so großzügig, wie von ihm behauptet?

Hier unsere Daten:
Lohn Ehemann, netto xxxx
Private Krankenversicherung
Einnahmen Miete: xxxx (aus zweiter Wohnung im Haus)
Kredit Haus: xxxx
Kredit Auto: xxxx

Lohn Ehefrau, netto: xxxx
Kredit Auto: xxxx

Kinder: xxxx und xxxx Jahre (bei der Mutter lebend)

Heirat: xxxx xxxx
Trennung: xxxx

Wie hoch wäre der Trennungsunterhalt und wie lange und in welcher Höhe wäre der Ehegattenunterhalt fällig?
29.06.2020 | 20:57

Antwort

von


(1165)
Aachener Strasse 585
50226 Frechen
Tel: 02234-63990
Web: http://www.ra-raab.de
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Sehr geehrte Fragestellerin,

zu Ihrer Anfrage nehme ich wie folgt Stellung:


1.

Zunächst weise ich darauf hin, dass es sich nur um eine Unterhaltsberechnung zur ersten groben Einschätzung handeln kann, da ich einerseits nicht weiß, wie die Einkommen ermittelt worden sind und weil andererseits wichtige Punkte, wie z. B. berufsbedingte Aufwendungen, unerwähnt bleiben. Im Übrigen enthält die Sachverhaltsschilderung keine Angabe zu den monatlichen Kosten der privaten Krankenversicherung des Ehemanns. Diese Beiträge würden das unterhaltsrechtlich relevante Einkommen des Ehemanns weiter reduzieren, so dass sich auch der Unterhalt verringern würde.


2.

Auf der Grundlage des Sachverhalts ergeben sich folgende monatliche Unterhaltsbeträge:

Trennungsunterhalt: 279,00 €
Unterhalt Kind 5 Jahre: 286,00 €
Unterhalt Kind 9 Jahre: 344,00 €

Trennungsunterhalt wird bis zur Rechtskraft der Scheidung geschuldet. Ab Rechtskraft der Scheidung gibt es den nachehelichen Unterhalt, wobei man bezüglich der Dauer davon ausgehen kann, dass nachehelicher Unterhalt bis zu einem Alter von 12 bis 14 Jahren des jüngsten Kindes geschuldet wird. Hier ist die Rechtsprechung unterschiedlich.


3.

Wie "großzügig" Sie das Angebot des Ehemanns sehen, ist eine Frage der persönlichen Einstellung.

Die obigen Zahlen geben Ihnen jedoch eine Überlegungsgrundlage.


Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Raab
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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Arbeitsrecht (Arbeiter und Angestellte), Erbrecht, Familienrecht, Straßen- und Verkehrsrecht, Miet und Pachtrecht, Vertragsrecht, allgemein, Kaufrecht, Strafrecht
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