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Beitragssatz bei Aufnahme einer versicherungspflichtigen Tätigkeit

15.02.2010 21:55 |
Preis: ***,00 € |

Sozialversicherungsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Beamter (Baden-Württemberg) und bin privat krankenversichert.
Meine Frau ist zur Zeit ohne Arbeit bzw. ohne eigenes Einkommen, aber nicht bei der Arbeitsagentur gemeldet.
Meine Frau ist derzeit freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert.
Bemessungsgrundlage ist derzeit die Hälfte der Beitragsbemessungsgrenze von 3750 Euro, was bei den derzeitigen Beitragssätzen einen monatlichen Beitrag von 309 Euro für Kranken- u. Pflegeversicherung ergibt.

Nun meine Frage:

Wenn meine Frau eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aufnehmen würde (>401 Euro/Monat),
würde dann der Beitrag ausschließlich vom Gehalt meiner Frau abhängen (Arbeitgeber+Arbeitnehmeranteil) und mein Einkommen unberücksichtigt bleiben?

Oder würde das Einkommen meiner Frau zusätzlich berücksichtigt und wäre somit ein Monatsbeitrag größer 309 Euro zu zahlen?

Falls keine der oben angegebenen Möglichkeiten zutrifft: wie berechnet sich der Monatsbeitrag, wenn meine Frau eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aufnimmt?

PS: Wir wissen, dass meine Frau aufgrund der Öffnungsaktion meiner PKV und der Beihilfeberechtigung noch die Möglichkeit hätte, in die PKV zu wechseln, ziehen aber derzeit wg. der ggf. später entstehenden Kostenproblematik "Wegfall der Beihilfe im Falle einer Scheidung" die GKV vor.
15.02.2010 | 22:20

Antwort

von


(339)
Wessels Str. 13
49134 Wallenhorst
Tel: 05407-8575168
Web: http://www.scheidung-ohne-rosenkrieg.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

die beitragspflichtigen Einnahmen versicherungspflichtiger Beschäftiger sind abschließend in § 226 SGB 5 aufgezählt: das Arbeitsentgelt aus einer versicherungspflichtigen Beschäftigung, der Zahlbetrag der Rente der gesetzlichen Rentenversicherung und der der Rente vergleichbaren Einnahmen (Versorgungsbezüge) sowie das Arbeitseinkommen (Gewinn aus einer selbstständigen Tätigkeit), soweit es neben einer Rente der gesetzlichen Rentenversicherung oder Versorgungsbezügen erzielt wird. Anders als bei freiwillig Versicherten spielt das Einkommen des Ehepartners für die Beitragshöhe pflichtversicherter Arbeitnehmer keine Rolle.

Ich hoffe, dies hilft Ihnen als erste rechtliche Orientierung in Ihrer Angelegenheit weiter.
Bei Unklarheiten nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfrage-Funktion.
Soweit ansonsten aus dem Bereich frag-einen-anwalt.de heraus eine Kontaktaufnahme an mich gewünscht ist, bitte ich auch zunächst ausschließlich um Kontakt per E-Mail. Meine E-Mail-Adresse finden Sie oben unter dem Link „Profil“.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Haeske
Rechtsanwältin


ANTWORT VON

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