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Beitragsrückforderung PKV

| 15.05.2012 10:09 |
Preis: ***,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht


Sehr geehrtere Rechtsanwältin, sehr geehrter Rechtsanwalt,
eine PKV (Debeka) verlangt von einer Patientin eine Rückerstattung von Beiträgen aus 02-03/2011. Alle folgenden Monate bis heute wurden regelrecht bezahlt. Ebenso Leistungsrückerstattungen von der PKV wurden ausbezahlt. Nun wurde 05/2012 eine Leistungsrückzahlung einbehalten mit der Begründung der fehlenden Beiträge aus 02-03/2011.
Ist die PKV dazu berechtigt obwohl sie es selbst über ein Jahr nicht einforderte?

MfG

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Grundsätzlich verjähren Forderungen der Krankenversicherung auf Zahlung rückständiger Beiträge innerhalb der regelmäßigen Verjährung, so dass hier noch keine Verjährung eingetreten ist, die PKV mithin berechtigt ist, die Beiträge auch jetzt noch zu fordern.
Sollten daneben aber auch Zinsen, Mahngebühren, etc. verlangt werden, so ist dem entgegen zu halten, dass diese Ansprüche verwirkt sind, da die PKV sich ja entweder schon früher hätte melden können oder schon früher gegen Erstattungsansprüche hätte aufrechnen können.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Silke Thulke-Rinne, Rechtsanwältin

Nachfrage vom Fragesteller 15.05.2012 | 10:43

Herzlichen Dank für Ihre Antwort.
Mich würde nur noch interessieren ab wann die Verjährungsfrist abläuft.

MfG
RS

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 15.05.2012 | 10:46

Die Verjährung beträgt 3 Jahre zum Jahresende, Verjährung für Beiträge aus 2011 wäre mithin zum 31.12.2014.

Bewertung des Fragestellers 17.05.2012 | 09:11

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Stellungnahme vom Anwalt:
FRAGESTELLER 17.05.2012 3,8/5,0
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