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Bedrohung mit einer Schußwaffe

| 24.02.2005 16:18 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Ich arbeite bei einem Stromversorger an der Kasse. Letztes Jahr bin ich von einem Kunden, der eine Stromsperre wegen Nichtzahlung hatte mit einer Waffe bedroht worden den Strom wieder freizuschalten. Es kam zu einer Gerichtsverhandlung, bei er eine Strafe v. 1 Jahr und 3 Monaten auf Bewährung bekam. Zudem sind seine "Beamtenrechte" z. Teil oder ganz verloren gegangen. Jetzt hat er Berufung dagegen eingelegt.
Das ärgert mich sehr! Da ich seit dem Überfall Schlafstörungen und teilweise Angstzustände habe überlege ich, ob ich zusätzlich über meinen Anwalt etwas unternehmen soll.

Sehr geehrter Ratsuchender,

sofern Sie das im erstinstanzlichen Verfahren noch nicht getan haben, können Sie sich durch Erklärung gegenüber dem Berufungsgericht dem Verfahren als Nebenkläger anschließen und somit sozusagen auf der Seite der Staatsanwaltschaft am Verfahren mitwirken.

Der Täter an Ihnen Schaden an Ihrer Gesundheit zugefügt, so dass sich eine Prüfung lohnen kann, ob Ihnen zivilrechtliche Schadensersatz- bzw. Schmerzensgeldansprüche gegen den Täter zustehen.

Eher unwahrscheinlich, aber nicht auszuschließen ist schließlich das Bestehen von Versorgungsansprüchen nach dem Gesetz über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten. Auch hier könnte eine dahingehende Prüfung nicht schaden.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen bei Ihrer Entscheidungsfindung etwas helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas J. Lauer
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 24.02.2005 | 16:45

Wenn ich einen Anwalt hinzuziehe (habe Rechtsschutzvers.), der am Verfahren nächste Woche teilnehmen könnte, würden dann noch in irgendeiner Form Kosten auf mich zukommen?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 24.02.2005 | 16:54

Das hängt von Ihrem Versicherungsvertrag ab. Sofern diesem allerdings die ARB zugrunde liegen, wird Ihr Rechtsschutzversicherer schon aus dem Grunde die Kosten nicht übernehmen, weil die Straftat nicht im privaten Bereich stattfand, sondern bei der Berufsausübung. Ansonsten bleibt nur die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe, sofern deren Voraussetzungen vorliegen. Sie haben also grundsätzlich die Kosten des Anwalts selbst zu tragen.

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