Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Bedrohung am Telefon

| 16.02.2012 22:22 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


+++
Antworten bitte nur von Fachanwalt Strafrecht
+++


Person X hat Post von der Polizei bekommen, weil Sie angezeigt wurden ist wegen Bedrohung am Telefon.

Sachverhalt:
Jemand hat Unterlagen über Person X an eine Behörde gesendet und sich über Person X dort beschwert. Diese Unterlagen wurden in einem Zivilprozess vorgelegt, weshalb Person X den Prozeß verlor.
Danach rief Person X die Person an und meldete sich mit ihrem Namen und beschwerte sich bei der Person was das soll und das Person X mal die Person besuchen kommen werde um schlagkräftige Argumente auszutauschen.

####

Nun wurde Person X angezeigt.
Frage hierzu:
- Wenn Person X keine Angaben dazu macht, kann sie überhaupt angeklagt werden? Es kann ja jeder unter dem Namen von Person X angerufen haben. Rufnummernkennung hat Person X ausgeschaltet gehabt.
Kann so eine Anzeige überhaupt durchgehen? Ich halte es für sehr fraglich, denn dann kann ich ja auch unter dem Namen eines Freundes jemand anrufen und jemand bedrohen


Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Die Verfahrensweise bei einer Anzeige ist die, dass die Polizei zunächst verpflichtet ist die Anzeige aufzunehmen und die Ermittlungen zu beginnen, also zum Beispiel Zeugen zu vernehmen, also allen Hinweisen nachzugehen, wo sich eine Straftat erhärten könnte.

Ob es dann allerdings zu einer Anklage kommt, entscheidet die Staatsanwaltschaft in einem weiteren Prüfungsverfahren. Dies ist nur dann der Fall, wenn ein hinreichender Tatverdacht besteht.

Dies dürfte in Ihrem Fall jedoch kaum zu bejahen sein, wenn der Beschuldigte keine Aussage machte und es lediglich eine Zeugin dafür gibt und auch nicht der Anruf entweder durch eine Nummer oder durch eine IP verfolgt werden konnte.

Eine Anklage ist daher sehr unwahrscheinlich.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Jörg Salzwedel, Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 16.02.2012 | 23:02

Vielen dank für die Beantwortung der Frage.
Ich habe das Aktenzeichen vermutlich Anfang nächster Woche vorliegen.
Für was für einen Kostenaufwand wären Sie bereit in diesem Fall einmal Akteneinsicht zu beantragen?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 17.02.2012 | 09:28

Sehr geehrter Fragesteller,

für eine solche Beauftragung kämen die gesetzlichen Gebührten nach dem RVG zum Tragen.

Ich werde Ihnen umgehend ein Angebot erstellen lassen und zusenden.

Mit freundlichen Grüßen

Salzwedel
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 20.02.2012 | 08:51

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

Stellungnahme vom Anwalt:
FRAGESTELLER 20.02.2012 3,4/5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 69256 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Herr Saeger hat meinen Fragen ausführlich beantwortet und ich bin äußerst zufrieden. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Danke,es war ausführlich und verständlich. Mit freundlichen Grüssen go522832-32. Meine,besser geht es nicht!!! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Vielen Dank für die fundierte Beantwortung der Frage. Spätestens nach unsere Nachfrage konnten wir den Sachverhalt gut einschätzen. ...
FRAGESTELLER