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Bedrohung ? (Preis bitte selbst bestimmen)


| 25.07.2007 19:50 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Ernst G. Mohr



Bitte bestimmen Sie den Preis der Ihnen Angemessen ist.
Danke

Guten Abend

nachdem ich von meiner Nachbarin ihrem Sohn eine Nachricht bekommen habe mit Beleidigungen und Drohungen,bin ich zur Nachbarin gegangen und habe ein Gespräch mit ihrem Sohn gesucht um zu fragen warum er mir so etwas völlig grundlos schreibt mit Abstechen usw.(Im freundlichen Ton,da ich so etwas überhaupt nicht versehen kann)
Die Antwort von seiner Mutter schreiend:Du hockst ja denn ganzen Tag daheim herum und gehst ja nicht arbeiten und hast Zeit für so ein **** hier.(Bin Selbstständig und Arbeite Halt nun mal viel am PC von daheim)
Ich bin dann wieder weggegangen und fuhr noch weg.
Nach ca.3Stunden kam ich wieder mit einem Freund um im Keller die defekte Waschmaschine nach draußen zu tragen.
Dabei fiel uns auf das ziemlich schnell ein Polizeiauto kam,und die Beamten in die Wohnung von dieser Nachbarin gingen.
Nach kurzem kamen dies zu mir und sagten ich sollen den Jungen und seine Mutter in Ruhe lassen sonst würde ich ärger bekommen.
Ich hätte jetzt eine Anzeige wegen Bedrohung.
Was soll ich jetzt tun,da ich noch heute Abend zur Polizei solle.

Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich im voraus,

und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

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Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn gegen Sie wegen des Verdachts einer Straftat ermittelt wird, sind Sie Beschuldigter. Als Beschuldigter haben Sie ein umfassendes Schweigerecht, d.h. Sie müssen sich nicht zu der Beschuldigung äußern. Dies darf Ihnen nicht nachteilig ausgelegt werden. Sie sind nicht verpflichtet, bei der Polizei Angaben zu machen (außer Angaben zur Person). Es gibt grundsätzlich keine Aussagepflicht gegenüber der Polizei, dies jedenfalls was Angaben zur Sache betrifft.

Es empfiehlt sich in der Regel, zunächst – außer zur Person – zum Sachverhalt keine Angaben zu machen, sondern einen Verteidiger zu beauftragen.

In diesem Verfahrensabschnitt ist es wichtig, zunächst einen Überblick über den genauen Vorwurf, die vorliegenden Beweismittel, den Inhalt der Zeugenaussagen, etc. zu erhalten. Hier sollte daher zunächst über einen Verteidiger Akteneinsichtnahme beantragt werden. Nach erfolgter Akteneinsichtnahme wäre dann die Verteidigungsstrategie mit dem Verteidiger zu besprechen. Sollte man sich dann zum Vorwurf äußern, so sollten Sie über den Verteidiger den Sachverhalt aus Ihrer Sicht vortragen lassen und auch ggf. die Einvernahme eigener Zeugen beantragen – falls vorhanden - und als Beweismittel das wohl vorhandene Schreiben – wenn ich Sie richtig verstehe - des Sohnes der Nachbarin vorlegen. Auch sollte zusätzlich in diesem Zusammenhang die Gesamtsituation geschildert werden.

Ich hoffe, Ihnen mit diesem ersten Überblick geholfen zu haben
und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Rechtsanwalt Ernst G. Mohr

Nachfrage vom Fragesteller 25.07.2007 | 23:29

Guten Abend,

leider gibt es in meiner nähe keinen Anwalt mit Strafrecht.
Könnten Sie diesen Fall übernehmen?
Könnten dann die Verteidigungsstrategie telefonisch geklärt werden?
Wie hoch wären die Kosten?
Können die kosten von der gegnerischen Seite in Rechnung gestellt werden?

Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich im voraus,

und verbleibe


Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 25.07.2007 | 23:51

Gerne würde ich die Sache übernehmen. Könnten Sie mich telefonisch morgen (Donnerstag) vormittag, am besten zwischen 9.00 und 10.00 Uhr anrufen, damit wir das weitere besprechen können.

Mit freundlichen Grüßen
Rechtsanwalt Ernst G. Mohr

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