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Bauvorhaben

| 07.03.2017 08:17 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Ich habe ein Grundstück in Hinterbebauung verkauft. Für sein Bauvorhaben habe ich dem Käufer erlaubt, mit einem Abstand von nur 5 Metern zu meinem Haus zu bauen, allerdings mit der Einschränkung, dass ich das alleinige Nutzungsrecht zwischen den Einheiten, also den kompletten 5 Metern habe.

Nun überlege ich, mein Haus abzureißen und innerhalb der alten Grenzen neu zu bauen. Die Frage ist natürlich, ob die bestehende Vereinbarung ausreicht, um die baurechtlich nötigen Abstandsflächen einzuhalten. Meine Bestandsimmobilie liegt direkt an der Straße und kann problemlos von der Feuerwehr angefahren werden
07.03.2017 | 09:01

Antwort

von


(2962)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
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Sehr geehrter Fragesteller,

der Mindestabstand beträgt im Allgemeinen 3m von der Grundstücksfläche entfernt, sodass wir bei Hauptbauten auf einen Abstand von 6m kommen.
Wenn Sie durch privatrechtliche Vereinbarung diesen Abstand auf 5m reduziert haben und der Bauherr diesbezüglich eine Baugenehmigung erteilt bekommen hatte, so gilt dies auch im Rahmen eines von Ihnen zu errichtenden Neubaus, da die Behörde sonst mit "zweierlei Maß" messen würde. Die Kubator muss allerdings dieselbe bleiben und darf den Abstand nicht noch weiter minimieren.

Im Bauantrag sollte auf diese privatrechtliche Vereinbarung vor dem Bau des Nachbarhauses bereits im Vorfeld hingewiesen werden.
Rechtliche Probleme sehe ich hierbei nicht.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 09.03.2017 | 06:55

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