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Bausparvertrag Forwardvertrag

| 10.04.2018 16:42 |
Preis: 45,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von

Rechtsanwalt Dennis Meivogel


Wir haben vor drei Jahren einen Forwardvertrag zur Zinssicherung für die Anschlussfinanzierung getätigt.
Nun haben wir die Anschlussfinanzierung beantragt und der Berater hat trotz unseres Hinweises die Forwardzinsen (dien nun für uns ungünstiger sind) nicht einfließen lassen. Die Bausparurkunde haben wir bereits erhalten, nun kam von der Darlehensabteilung
der Hinweis, dass der Forwardvertrag übersehen wurde. Wie sind unsere Chancen, den Vertrag doch zu den Konditionen zu erhalten, die wir nun gemeinsam mit dem Berater beantragt haben.

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Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage
wie folgt.

Bei einer Forward-Vereinbarung handelt es sich um eine bindende vertragliche Regelung. Diese Regelung berechtigt und verpflichtet das Finanzinstitut den vereinbarten Zins zu berechnen. Der Kunde ist verpflichtet, den vereinbarten Zins zu bezahlen. Hierauf besteht aufgrund der Forward-Vereinbarung ein (einklagbarer) Anspruch.

Sollte also vorliegend nichts Entgegenstehendes vereinbart sein, so kann das Bausparinstitut auf dem vereinbarten Zinssatz bestehen.

Sie können lediglich versuchen im Wege der Kulanz eine abweichende, für Sie günstigere Zinsberechnung, wie vorliegend aufgrund des Fehlers schon geschehen, mit dem Institut zu vereinbaren. Einen entsprechenden Anspruch dürften Sie jedoch nicht haben.

Ich wünsche Ihnen Alles Gute!

Bitte beachten Sie, dass die Beratung im Rahmen dieser Plattform nur eine erste rechtliche Orientierung bieten soll. Sie kann daher eine detaillierte Rechtsberatung, unter Vorlage von Unterlagen und Urkunden, niemals ersetzen.

Freundliche Grüße

D. Meivogel
-Rechtsanwalt-

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Bewertung des Fragestellers 12.04.2018 | 09:42

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