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Bau eines Schotterwges durch die Gemeinde angrenzend an mein Grundstück.

20.03.2018 11:42 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zwischen meinem Grundstück und einem anliegenden Bauplatz befindet sich ein öffentlicher Gemeindeweg
der bisher noch nicht ausgebaut war (war Grünfläche).
Auf dem Bauplatz wird inzwischen gebaut, der öffentliche Weg soll die direkte Zufahrt zum neuen Grundstück
sein.
Die Gemeinde hat heute angefangen angefangen den üffentlichen Weg auszuheben und mir mitgeteilt
dass nur ein Schotterweg angelegt werden würde, weil dies als Zufahrt zum Grundtück des Nachbarns
ja ausreichend sei.
Auf Anfrage wie dr Weg den dann aussehen soll wurde mir vom Bauunternehmen mitgeteilt dass keine Randsteine
geplant seien, also einfachtse Ausführung des Weges.
Direkt am Schotterweg befindet sich nun mein Grundtück mit meiner Zufahrt, die seitlich mit Rabatten abgestütz ist.
Wenn keine Randsteine am neuen Schotterweg gesetzt werden würde das bedeuten, dass dieser Weg sozusagen
über meine Rabatten abgestützt ist.

Ist das rechtlich so in Ordnung?

An wen muss ich mich wenden um das Bauvorhaben der Gemeinde prüfen zu lassen
und welche Mögllichkeiten habe ich da Einsprüche zu erheben?

20.03.2018 | 12:47

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

es kommt darauf an, ob der Schotter und der Weg negative Auswirkungen auf Ihre Befestigung haben könnten.
Sie sollten daher von der Gemeinde Akteneinsicht verlangen und auch formal schon einmal - Widerspruch - gegen die Baumaßnahme einlegen. Machen Sie dies am Besten schriftlich per Einwurf-Einschreiben.
Es müsste dann mit Hilfe der Akte von einem Bausachverständigen geprüft werden, welche Auswirkungen dies auf Ihre Rabatten hat.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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