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Autoverkauf durch Zwangsvollstreckung anfechtbar?


10.12.2012 17:06 |
Preis: ***,00 € |

Kaufrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo,
vor ein paar Monate habe ich mein PKW auf den Namen meines Sohnes bei der Zulassungsstelle überschrieben, das Auto hat er neulich an Herrn Mayer verkauft.
Ich vermute, dass ich im Frühjahr 2013 werde durch Finanzamt zum Unterschreiben von
E.Versicherung gezwungen; ich soll auch den vorläufigen Besitz vom PKW dabei angeben.
Bekommt Herr Mayer welche schwierigekeiten seitens Behörde,wenn ich werde nicht in der Lage meine finanzielle Verbindligkeiten gegen Finanzamt zu tilgen?

Ich Grüße Sie
Annonymous
10.12.2012 | 18:05

Antwort

von


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Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich basierend auf Ihren Angaben und unter Beachtung Ihres Einsatzes wie folgt beantworten möchte:

Herr Mayer als Käufer des PKW muß nichts von der Behörde befürchten. Kritisch könnte es jedoch für Ihren Sohn werden.

Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben. Bitte benutzen Sie bei Bedarf die kostenlose Nachfragefunktion.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.


Nachfrage vom Fragesteller 11.12.2012 | 12:42

Guten Tag Herr Weber,

Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihr Antwort auf meine Frage.
Ein ist mir nicht ganz klar. Sie haben geschrieben:

"Kritisch könnte es (weiterverkauf v. PKW) jedoch für Ihren Sohn
werden"

Könnten Sie es mir bitte etwas annähern? Das Auto habe ich ihm
mit Vertrag und Geldübergabe verkauft!

Für erklärung danke ich Ihnen im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Anonymous

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 11.12.2012 | 16:25

Sehr geehrte Ratsuchende,

da Sie nur von "Überschrieben an den Sohn" sprachen, ging ich von einer Schenkung von Ihnen an den Sohn aus. Diese hätte angefochten werden können. Mit "es" meinte ich nicht den Weiterverkauf an Herrn Mayer, sondern die Überschreibung von Ihnen an den Sohn.

Da Sie allerdings nun klargestellt haben, dass der Sohn das Auto von Ihnen gekauft hat, ist eine Anfechtung nicht möglich. Es kann also NICHT kritisch für den Sohn werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
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