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Autoreparaturstreitigkeiten

| 02.04.2019 11:11 |
Preis: 50,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung: Inkassounternehmen ohne Rechtsanspruch

Eine Mängelmeldung des TÜV sollte von meiner Autowerkstatt behoben werden. Es wurden aber nicht alle Mängel behoben. Unter anderem wurde der Tacho Aus-und Eingebaut. Der Tacho funktionierte danach immer noch nicht. Für diese Arbeit will das Autohaus 70 Euro. Da der Mängel nicht behoben wurde, verweigerte ich den Betrag. Nach einigen Reklamationen zwischen mir und dem Autohaus bekam ich ein Mahnschreiben der TEBA Kreditbank mit einer Abtretungsvereinbarung der beiden.
Die Reklamationen zwischen mir und dem Autohaus habe ich der TEBA Kreditbank zugesandt. Nun habe ich eine letzte Mahnung erhalten mit der Aufforderung den Betrag bis zum 05.04.2019 zu zahlen. Sie drohen mir mit einem gerichtlichen Mahnverfahren.
Sollte die Forderung durch ein rechtskräftiges oder für vorläufig vollstreckbar erklärtes Urteil festgestellt werden oder ein Schuldtitel nach § 794 ZPO vorliegen, droht ihnen zudem ein negativer Schufa-Eintrag.
Darauf antwortete ich der Teka KB mit welchem Recht sie hier richten. Sie wissen doch genau die Korrespondenz zwischen mir und dem Autohaus. Um den Sprachgebrauch des Autohauses Dayan zu benutzen habe ich den Spruch : um die Kuh vom Eis zu bringen, gibt es nur drei Möglichleiten. 1. ein Gerichtsverfahren 2.die Schiedsstelle der KFZ-Innung zu benutzen, oder ich bezahle den Betrag von 160-170 Euro. Das Autohaus will inzwischen kein Gerichtsverfahren anstoßen. Über die Rechtsstreitigkeiten habe ich noch keinen einzigen Kommentar der Teka KB erhalten
Nun meine Frage, bin ich im Recht ? Wie soll ich mich weiter verhalten?
02.04.2019 | 12:25

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,
auf Ihre Frage darf ich Ihnen bestätigen: Sie sind völlig im Recht. Soweit das Autohaus den Mangel nicht beseitigt hat, kann es auch keinen Werklohn fordern.
Das sollte eigentlich auch die TEBA Kreditbank wissen. Leider haben es aber die Inkassounternehmen häufig an sich, dass sie, statt sich nach der Rechtslage zu richten, versuchen den Gegner so einzuschüchtern, dass er alles zahlt, obwohl er dazu gar nicht verpflichtet ist.
Da gibt es nur eine Lösung: Alles über sich ergehen lassen und im geeigneten Moment reagieren. Sie haben der TEBA alle Fakten geliefert, so dass die wissen, dass Sie keine Zahlung schulden. Wenn die nun trotzdem ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten - daran kann man sie schlicht nicht hindern - muss man auf den Mahnbescheid Widerspruch einlegen. Wenn es dann noch zur Klage kommt, muss man sich verteidigen. Im Ergebnis werden Sie den Streit gewinnen und dann muss TEBA auch alle Kosten ersetzen, die Ihnen entstanden sind.
Das ganze ist zwar etwas nervig, aber nicht wirklich gefährlich, man muss nur rechtzeitig reagieren.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Auskunft behilflich sein.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer
Rechtsanwältin


Bewertung des Fragestellers 03.04.2019 | 17:30

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