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Autokauf von privat zu privat über einen Autohändler als Vermittler


07.11.2013 19:57 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht



Ich habe auf einen Autoportal Autoscout24.de ein Fahrzeug gefunden, das ich kaufen wollte.
Bei der Beschreibung machte der Händler darauf aufmerksam, dass das Fahrzeug im
Kundenauftrag angeboten wird. Ich habe mich auf eine Kaufsumme von €6950,- mit dem
Verkäufer geeinigt. Ich bin dann mit einem ADAC Mustervertrag für den Verkauf eines gebrauchten
Kraftfahrzeuges zum Händler hingefahren.

Im Kaufvertrag soll plötzlich nicht mehr €6950,- sondern €6100,- reingeschrieben werden.
Bezahlt soll aber die €6950,- für die Differenz sollte ich nichts schriftliches bekommen.
Ich hab dann doch darauf bestanden und bekam eine Quittung zum Kaufvertrag
6100,- zzgl.€850,- Vermittlungsprovision von mir (mein Nachname) für ( Nachname des
Privatverkäufers)
Ist es zulässig dass ich den Vermittler €850,- Provision zahlen muss, ohne mit ihm vorher ein
Vermittlungsvertrag gemacht zuhaben, falls ja darf die Provision so hoch ausfallen, falls nicht
kann ich als Käufer die Rückgabe der Provision einfordern? Der Händler gab mir zu verstehen
dass er ein Vermittlungvertrag mit dem Privatverkäufer hätte.

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Sehr geehrter Ratsuchender,

ich kann nach Ihrer Schilderung an dem Geschäft nichts rechtlich bedenkliches erkennen, bis vielleicht auf das hin und her mit dem Kaufpreis, welcher vertraglich festgehalten werden sollte. Sie haben den Preis gezahlt, welcher ausgelobt war. Sie haben völlig richtig gehandelt und sich den gezahlten Betrag vollständig quittieren lassen. Welche Absprachen zwischen Verkäufer und Vermittler im Hintergrund bestanden, spielt hierbei keine Rolle. Und ja, auch im Autohandel sind Makler mit entsprechenden Provisionsansprüchen erlaubt.

Mit freundlichen Grüßen

Wundke
Rechtsanwalt

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