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Autogasanlage macht Auto kaputt

| 23.08.2018 08:06 |
Preis: 48,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Reinhard Otto


Vor 3 Jahren haben wir uns einen Hyunai I 35 bei einen Händler für Euro-Autos gekauft und gleich eine Autogas-Anlage (LPD, Prins) einbauen lassen, in einer Prins-Fachwerkstatt. Die Garantie , sowohl für das Auto , als auch für die Gas-Anlage sollten 5 Jahre betragen. Das Auto ist in dieser Zeit ausschließlich von einer Hyndai-Vertragswerkstatt gewartet worden. Der letzte Servis war im Juli diesen Jahres. Im Anschluss sind wir in den Urlaub gefahren. Dort ist das Auto stehen geblieben. Diese Panne wurde in einer Fachwerkstatt für Autogas behoben und das Auto fahrbereit gemacht.
In dieser Werkstatt wurde uns gesagt, dass für den Ausfall des Autos das für den Betrieb der Gasanlage zwingend vorgeschriebene Additiv verursacht wurde. Die Einspritzdüsen des Motors sind beschädigt und müssten bald gewechselt werden. Nun wurde die Einspritzpumpe für das Additiv und der Behälter für das Additiv ausgebaut mit den Hinweis, dass der Motor dieses Additiv für einen fehlerfreien Betrieb nicht benötigt würde. Diese Arbeiten wurden in Zusammenarbeit mit Prins-Hersteller umgesetz, weil die verwendete Software nur in Verbindung mit dem Hersteller Online neu erstellt werden kann. Nun ist es so, dass Prins diese Kosten nicht übernehmen will, weil die Werkstatt, welche diese Anlage verbaut hat, vor 2 Jahren insolvent gegangen ist, aber heute noch Außenstelle des Zentralvertreters in Leipzig ist. Was können wir tun.

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Guten Tag,

ich möchte Ihre Anfrage auf der Grundlage der dazu mitgeteilten Informationen wie folgt beantworten.

Es wird abzuklären sein, wer Ihnen die Garantie gegeben hat. Falls dies von Prins erfolgt ist, hat diese Firma einzustehen auch für mangelhafte Arbeiten der inzwischen insolventen Firma, vgl. § 278 BGB.

Haben Sie allerdings damals den Auftrag zum Einbau der Gasanlage selber an die jetzt insolvente Firma erteilt und auch bezahlt, ist diese Firma Ihr Vertragspartner, und Sie müssten, falls das noch möglich ist, Ihre Ansprüche im Insolvenzverfahren anmelden, werden dann aber auch nur die Quote bzw gar nichts erhalten.

Es kommt also entscheidend auf die seinerzeitige Vertragskonstellation an, die hier nicht bekannt ist. Von daher rate ich Ihnen, mit Ihren sämtlichen Vertragsunterlagen einen Anwalt vor Ort aufzusuchen und den Vorgang abschließend prüfen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 23.08.2018 | 10:23

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