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Auto Kaufvertrag mit Händler Rücktrittsrecht

06.10.2021 15:47 |
Preis: 48,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


Ich habe vor 6 Tagen ein Fahrzeug für meinen Sohn Probe gefahren.
Da der Vater das Auto bezahlt, habe ich mit seinem Einverständnis den Kaufvertrag auf Ihn ausstellen lassen (er befindet sich derzeit in stationärer Behandlung im Krankenhaus).
Den Vertrag haben wir dann mitgenommen und von ihm unterschreiben lassen.
Ich habe im Gegenzug gleich 500 Euro angezahlt und die Fahrzeugpapiere ausgehändigt bekommen.
Allerdings hatte das Auto noch keinen TÜV. Im Kaufvertrag stand, dass das Auto mit TÜV verkauft wird.
Bei der Probefahrt stellte sich heraus, dass die Bremsen sehr unregelmässig und schlecht bremsen, was ich dem Verkäufer gegenüber sofort angemerkt habe.
Nun behauptet der Händler, die Bremsen seien vom TÜV nicht beanstandet worden. Das Fahrzeug hätte jetzt TÜV.
Er wollte mir den TÜV-Bericht vorlegen.
Diesen habe ich bislang noch immer nicht erhalten.
Der Händler weigert sich, neue Bremsen auf das Auto zu machen, bzw. verlangt er 300 Euro dafür.

Ich möchte jetzt den Kaufvertrag widerrufen.
Begründung: Fernabsatzgesetz. Der Vater meines Sohnes steht im Kaufvertrag. Er hat das Fahrzeug nicht gesehen und auch den Vertrag nicht in den Räumlichkeiten des Händlers unterschrieben. Diesen habe ich dem Händler zugemailt. Einen Vertrag mit Originalunterschrift hat er nicht.
Er beruft sich nun darauf, dass ich den Wagen Probe fahren hat und im Kaufvertrag nur steht, dass das Fahrzeug TÜV haben muss. Deshalb sei es kein Fernabsatzgeschäft.

Nun meine Frage, können wir den Kaufvertrag unter diesen Umständen widerrufen?
Vermutlich muss ich meine Anzahlung (500 Euro) dann einklagen.

06.10.2021 | 18:05

Antwort

von


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Sehr geehrte Fragestellerin,

ich habe gerade erst gesehen, dass Sie mir den TÜV Bericht per E-Mail zugesandt haben.

Aufgrund des Zeitablaufs, hier stehen nur zwei Stunden zur Verfügung, werde ich Ihnen Ihre Frage per E-Mail beantworten.

Mit freundlichem Gruß

Rechtsanwalt
P. Dratwa


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