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Auswirkung eines Testaments

| 06.01.2010 18:08 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Sehr geehrte Anwälte/innen

Bitte um Klärung folgenden Sachverhaltes.

Erblasserin hat 4 Töchter die im "Letzten Willen" als Erben aufgeführt sind.

Eine dieser Töchter ist verstorben.

Es liegt ein Antrag auf einen Erbschein, beantragt durch eine Tochter der Erblasserin vor.

In diesem Antrag werden 3 verbliebenen Töchter zu je einem Drittel Anteil ausgewiesen

Die Tochter der verstorben Tochter der Erblasserin fragt nun, ob auch sie Ansprüche an die Erbmasse stellen kann.

Danke für die Antwort



06.01.2010 | 18:34

Antwort

von


(942)
Golmsdorfer Str. 11
07749 Jena
Tel: 036412692037
Web: http://www.jena-rechtsberatung.de
E-Mail:

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

die von Ihnen gestellten Fragen beantworte ich unter Berücksichtigung des geschilderten Sachverhaltes sowie Ihres Einsatzes wie folgt:

Hier sind also nach gewillkürter Erbfolge die 4 Töchter Erben geworden.

Soweit bereits eine Erbin verstorben ist, treten deren Abkömmlinge – hier also die Tochter – an diese Stelle.

Dann hat auch die besagte Tochter einen Anspruch auf den Erbteil.

Das Erbe ist hier also nach wie vor zu je ¼ auf die 4 Erben zu verteilen, welche also die 3 Töchter und die Enkeltochter sind.

Die Tochter der verstorbenen Tochter kann also auch einen Anspruch zu ¼ an die Erbmasse geltend machen.

Da hier schon der Antrag auf Erteilung des Erbscheins gestellt wurde, sollte die Enkeltochter den Antrag entsprechend ändern lassen (§ 2361 BGB ) oder später gegen die anderen 3 Erben vorgehen und sich ihren Anteil holen.


Rechtsanwalt Steffan Schwerin

Bewertung des Fragestellers 06.01.2010 | 21:03

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ANTWORT VON

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