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Ausschluß aus Erbengemeinschaft

10.02.2014 09:55 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Situation:
Witwe mit drei Kindern besitzt einen landwirtschaftlichen Betrieb. Eines der Kinder liegt mit den beiden anderen sowie der Mutter im Streit. Die Mutter möchte nun dieses eine Kind zwar nicht enterben, aber vom Mitspracherecht in der späteren Erbengemeinschaft ausschließen, so dass es zwar noch Anrecht auf einen seinem regulären Erbanteil entsprechenden Auszahlungsanspruch hat, aber nicht mitbestimmen kann wie die Mittel aufgebracht werden (welche Flächen werden Verkauft, soll alternativ ein grundschuldbesichertes Darlehen aufgenommen werden, etc.), welche bestehenden Pachtverträge verlängert oder gekündigt werden (und sonstige betriebliche Angelegenheiten des Hofes) etc. pp

Ist dies in dieser Form im Rahmen eines Testaments grunds. möglich ? Wenn ja, welche Formvorschriften gelten?
10.02.2014 | 11:11

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass der Erblasser sämtliche Regelungen, auch bezüglich eines Hofes und deren Aufteilung in einem Testament bestimmt.

Dieses muss allerdings zwingend notariell beglaubigt sein.

Hier sollten sodann alle Eventualitäten aufgegriffen werden, um das Testament möglichst nicht auslegungsfähig und damit ungenau zu gestalten.

Auch sollten Sie hineinschreiben in Anlehnung an die Höfeordnung (§ 12), die allerdings in Bayern nicht direkt gilt, dass zwei Kinder Hoferben sind und das dritte Kind zwar Miterbe, aber kein Hoferbe. Das bewirkt, dass lediglich die Hoferben auch das Bestimmungsrecht über den Hof behalten, wobei der alleinige Miterbe lediglich die Auszahlung in Geld bekommt.


Ergänzung vom Anwalt 10.02.2014 | 11:13

Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

ANTWORT VON

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