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Aus der Insolvenz


| 05.03.2006 18:45 |
Preis: ***,00 € |

Insolvenzrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Klaus Wille



Ich bin selbständig, seit 2003 insolvent, in der Wohlvehaltensphase. Ist es möglich die Titel (2 Gläubiger - eine Bank und eine Privatperson)über den Insolvenzverwalter aufzukaufen und so vorzeitig aus der Insolvenz zu kommen.
Meine Eltern wären dazu bereit,um mich wieder insolvenzfrei zu machen. Nicht die gesamte Summe, aber einen Teil zur Verfügung zu stellen. Lassen sich Gläubiger darauf ein oder wird so etwas prinzipiell abgelehnt.
DKR
Sehr geehrte Damen und Herren,

natürlich ist es möglich, sich mit den Gläubigern zu einigen und die Schulden im Wegen eines Vergleiches zu begleichen. Ihre Eltern sollten dem Insolvenzverwalter einen verbindlichen Vorschlag unterbreiten.

Der Insolvenzverwalter wird einem schnellen Abschluß des Verfahrens auch gerne zustimmen, wenn die Gläubiger sich dem anschließen.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Wille
Rechtsanalt

Nachfrage vom Fragesteller 05.03.2006 | 19:14

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich würde gerne noch wissen, ob es einen Erfahrungswert gibt, wieviel Prozent der geschuldeten Summe (ca.106.000,-- Euro )man den Gläubigern mindestens anbieten sollte.Kommen dann noch Anwaltskosten bzw. Gerichtskosten dazu?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 06.03.2006 | 00:19

Sehr geehrte Damen und Herren,

allgemeine Angaben kann man hier nicht machen. Es hängt u.a. davon ab, auf wieviel die Gläubiger bereit wären zu verzichten.
Es kommen nur Anwaltskosten auf Sie zu, wenn Sie noch einen Anwalt einsetzen. Der Anwalt muß dann auch bezahlt werden.


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