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Auftragsvermittlung mit Provision an Firma als Privatperson

| 25.03.2020 14:10 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


15:03
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte als Privatperson an eine GmbH einen Lieferantenkontakt vermitteln. Es soll vereinbart werden, dass eine Provison in Höhe von 5% vom Käufer zu zahlen ist.

Ist die möglich und wenn ja, wie schütze ich mich rechtsmäßig mit einem Vertrag?

MfG
25.03.2020 | 14:35

Antwort

von


(101)
Badergraben 24
04808 Wurzen
Tel: 03425-853355
Web: http://www.rechtsanwalt-wurzen.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Das ist zulässig; es besteht kein gesetzliches Verbot. Wenn Sie gewerblich handeln, also nicht nur in einem Einzelfall, gelten natürlich weitere, insbes. gewerberechtliche und steuerrechtliche, Vorschriften.

Sie müssen vereinbaren wofür und wann die Provision fällig wird (zB Nachweis des Kontaktes? Vertragsschluss? Lieferung?) und wie sich die 5% berechnen (zB Brutto- oder Nettoauftragssumme? Wiederholte Aufträge?). Alternativ können Sie auch einen festen Betrag vereinbaren.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Michael Kinder

Rückfrage vom Fragesteller 25.03.2020 | 14:51

Sehr geehrter Herr Kinder,

vielen Dank für Ihre Antwort. Das kling schon mal sehr gut!

Darf ich im Auftrag meines Kontaktes (gewerblicher Lieferant) auch in meinem Namen ein Angebot an den Käufer schreiben? Oder muss dass Angebot direkt vom Lieferanten kommen? Da dieser im Ausland sitzt, ist es einfacher wenn ich übermittel was er anzubieten hat.

Der Kaufvertrag wird dann natürlich direkt zwischen Lieferant und Käufer geschlossen!


Ich bedank mich schon mal im Voraus!

Lg

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 25.03.2020 | 15:03

Auch das wäre rechtlich zulässig, hätte aber zur Folge, dass Sie bei Annahme des (in eigenem Namen erstellten) Angebotes selbst Vertragspartnerin mit allen Rechtsfolgen werden und nicht mehr nur Vermittlerin sind. Um das zu vermeiden müssen Sie ein evtl. Angebot nach (Erteilung einer entsprechenden Vollmacht!) namens und im Auftrag des künftigen Vertragspartners machen.

Bewertung des Fragestellers 21.05.2020 | 15:52

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