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Aufteilung - Vermögen ca. 30.000.--Euro

29.01.2008 17:45 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Sehr geehrte Damen und Herren,
zur Vorgeschichte meiner Mutter:
Im Februar 2007 wurde meine Mutter, nachdem meine Schwester die Pflege nicht mehr übernehmen konnte, mit dem Einverständnis meiner Brüder und mir in ein Pflegeheim mit Parkinson-Alzheimer eingewiesen. Da mein Bruder weiteren Auseinandersetzungen/Streitigkeiten aus dem Weg gehen wollte, übergab er ihr das Sparbuch.
Mein Bruder wurde vom Vormundschaftsgericht als Betreuer eingesetzt.
Nach Rückgabe des Sparbuches mussten wir feststellen, dass von dem Sparbuch ca.10 000€ fehlten. Es stellte sich heraus, dass meine Schwester das Geld für eigene Zwecke entnommen hat.

Da meine Mutter im Dezember 2007 verstorben ist und eine Aufteilung des noch restlichen Vermögens ansteht, bitte ich Sie mir mitzuteilen in wieweit meiner Schwester eine Zuwendung auf ihr Erbteil zusteht.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schiel

Sehr geehrter Fragesteller,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Frage:
Falls keine Schenkung der Mutter an die Tochter bzw. Ihre Schwester vorliegt und die Tochter nicht darlegen und beweisen kann, dass Ihr das Geld rechtmäßig zusteht, so steht auch diese Summe der Erbengemeinschaft zur gesamten Hand zu.
Dies wäre bei 3 Erben und im Falle der Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft bei einer Nachlasssumme von 20.000 EUR plus 10.000 EUR (von Ihrer Schwester abgebuchtes bzw. wohl "veruntreutes" Geld) verbleibt den übrigen Miterben jeweils 10.000 und Ihre Schwester geht leer aus bzw. haben die übrigen Miterben einen Anspruch gegen Ihre Schwester.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ gerne zu Verfügung oder auch im Rahmen einer Mandatserteilung; am besten per mail: info@kanzlei-hermes.com.
Mit besten Grüßen
RA Hermes
Fachanwalt für Steuerrecht

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